Meine private Seite über mich und meine sexuelle Entwicklung und Erlebnisse


Hier schreibe ich über meine sexuelle Entwicklung, von meiner anfänglichen bisexuellen Neigung die in meiner Jugend begann, bis zu meiner trans und homosexuellen Neigung, die sich im Laufe der Jahre immer mehr entwickelte. Auch berichte ich hier über einige sexuell Erlebnisse mit Männern und Transvestiten 

Diese ganzen Sexerlebnisse habe ich nicht jetzt erst für diese Webseite aus meinen Erinnerungen nieder geschrieben, sondern immer zeitnah nachdem ich Sex mit Jemanden gleichen Geschlechts hatte. Sie sind alle auf einem Datenträger abgespeichert.

Zu mir

Ich bin Yvonne Straube, trans und homosexuell, lebe in Weimar und bin geoutet.

Hier geht es zu Bildern von mir als ich noch verheiratet war, vor 1996.

Bilder von mir nach meiner Ehe, ab 1999.

Link zu Bildern von mir beim Sex, während und nach meiner Ehe.

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Das Ereignis was meine Sexualität von da an beeinflusste und prägte

 
In dem Haus in dem wir damals wohnten gab es 44 Mietparteien, darunter war auch ein Mann zu dem ich als Jugendlicher Kontakt hatte, auch sein Vater lebte im selben Haus und seine Tochter bei seinem Vater. Wie erwähnt hatte ich zu diesem Mann, Herrn Opitz Kontakt, er half mir bei verschiedenen handwerklichen Dingen und lieh mir auch seine Bohrmaschine. Als ich mal wieder bei ihm war klingelte es an seiner Tür, es war meine Mutti, sie sagte das ich gleich mit nach Hause kommen solle, er wohnte in der 6 Etage, wir in der 2. Etage, auf dem Weg nach unten verbot mir meine Mutti jeglichen weiteren Kontakt da er schwul sei. Damals konnte ich mir darunter noch nichts vorstellen, worauf ich fragte was das denn sei, meine Mutti antwortete das er mit Männern ins Bett gehen würde und sie wisse das er mich dahingehend beeinflussen will um mit mir ins Bett gehen, mich sexuell verführen kann. Zunächst konnte ich es aber nicht so recht glauben da er bei mir nie etwas versucht hatte, über die Worte meiner Mutter musste ich aber von da an mehr und mehr nachdenken. Es bewegte mich schon was sie über Herrn Opitz gesagt hatte, diese Worte gingen mir immer wieder durch den Kopf, praktisch jeden Tag musste ich daran denken. Je mehr ich an die Worte meiner Mutti dachte, um so mehr gingen mir Gedanken durch den Kopf wie denn wohl zwei Männer Sex miteinander haben, wie ein Mann und eine Frau, davon wusste ich ein wenig. Praktisch jeden Tag beschäftigten mich die Worte meiner Mutti, je mehr mich das beschäftigte, um so öfter ertappte ich mich dabei wie ich versuchte mir vorzustellen wie denn wohl zwei Männer Sex miteinander haben, was sie dabei tun. Bei solchen Phantasien bemerkte ich in mir eine immer stärker werdende Erregung, jedesmal wenn ich mir versuchte vorzustellen wie zwei Männer sexuell miteinander verkehren, wurde mein Penis sehr schnell sehr steif. Diese Erregung empfand ich als sehr schön, ich begann dabei mein steifes Glied zu streicheln, was mich noch stärker erregte, diese ganze Entwicklung vollzog sich in relativ kurzer Zeit und ich begann mich dabei selber zu befriedigen. Mittlerweile versuchte ich mir ganz direkt vorzustellen wie es denn wohl ist selber mit einem Mann Sex zu haben, wie es sich anfühlt nackt mir einem Mann im Bett zu liegen, seinen Körper zu spüren und seinen Penis mit meinen Händen zu berühren. Wenn ich mich selber befriedigte wenn mir das ganze durch den Kopf ging, was immer passierte wenn ich es ungestört tun konnte, fast jeden Tag, stellte ich mir sehr schnell dabei vor das ich mit dem Herrn Opitz nackt in seinem Bett liege. In meinen Vorstellungen hatte ich dabei seinen steifen Penis in meiner Hand, wobei er meinen Penis massierte und das er in meiner Hand seinen Orgasmus bekommt, sein Sperma über meine Finger läuft. Aus diesen Phantasien entwickelte sich in kurzer Zeit ein Verlangen in mir diesen Sex mit einem Mann durch Herrn Opitz kennen zu lernen und erleben zu wollen, dieses Verlangen wurde so stark das ich anfing zu überlegen wie ich es denn anstellen könne ihn dazu zu bringen mich zu Sex zu verführen. Ich hätte damals nicht den Mut gehabt von mir aus einen Anfang zu wagen, ihm zu sagen das ich es mit ihm möchte oder ihn an sein Glied zu gehen, ich wusste ja nicht mit Sicherheit ob er denn wirklich schwul ist. In mir reifte ein Plan wie ich es anstellen könnte ihn dazu zu bringen den Anfang zu machen, ihn soweit indirekt zu erregen das er mikch erotisch, sexuell berührt um mich ihm dann gan hinzugeben. Zu dem was ich damals vor hatte und auch versuchte in die Tat um zu setzen, schreibe ich im nächsten Bericht. Auch heute noch wird mein Glied steif wenn ich daran denke und ich muss mich dann auch heute noch dabei befriedigen. Ich bin mir völlig dicher das das was damals passiert ist nicht der Auslöser dafür war das sich meine Sexualität so entwicklete, somder nur dafür das dieses starke Verlangen mach Sex mit einem Mann schon mit 14 in mir aufkam, wäre es damals nicht passiert, wäre es ganz sicher früher oder später auf jeden Fall so gekommen.

Schon sehr alte Bilder von mir

Ich machte diese Bilder damals heimlich wenn meine damalige Frau nicht zu Hause war, hatte da noch nicht dem Mut meinen Oberlippenbart ab zu rasieren und meinen Körper zu enthaare, es sind die ältesten noch erhaltenen.

Link zu weiteren Bildern von mir in meiner Ehezeit, bis 1996

Link zu weiteren Bildern von mir nach meiner Ehezeit, ab 1999

Link zu Bildern von mir beim Sex

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Über meinen Versuch den gleichgeschlechtlichen Sex mit Herrn Opitz kennen zu lernen


Da mein Verlangen den Sex mit einem Mann kennen lernen und erleben zu wollen unbändig groß war, ich dies wenn es stimmt was mir von meiner Mutti gesagt wurde zu gern mit Herrn Opitz wollte, überlegte ich immer mehr wie ich es anstellen kann ihn dazu zu bringen mich sexuell zu verführen. Ich hatte mir auch dann einen Plan zurecht gesponnen wie ich es anstellen kann das es zum Sex zwischen ihm und mir kommt, ich unternahm auch den Versuch diesen Plan in die Tat um zu setzen. Eines Tages, ich war Ende 14, Anfang 15, damals schon in der Lehre und wie jeden Tag musste ich auch an diesem Tag daran denken, allerdings war mein Verlangen so stark das ich fast den ganzen Tag nur daran denken musste und mein Penis ständig steif wurde. Ich fasste den Entschluss nun endlich meinen Plan in die Tat um zu setzen, es darauf anzulegen das es zum Sex mit Herrn Opitz kommt. Als ich heim kam, es war keiner zu Hause, duschte ich sofort, zog mir frische Sachen an, Hemd, Hose, Strümpfe, Schuhe, allerdings keinen Slip unter meine Hose, dies gehörte zu meinem Plan, so frisch geduscht und gekleidet ging ich dann zu Herrn Opitz und klingelte bei ihm. Mein Schwanz war völlig steif als ich bei Herrn Opitz vor der Tür stand und klingelte, um es vorweg zu nehmen, er war leider nicht zu Hause an diesem Tag, einen zweiten Versuch unternahm ich nicht da Herr Opitz dann immer mit einem Mann zusammen heim kam. Dies bestedigte zwar scheinbar die Worte meiner Mutti, hielt mich aber davon ab es nochmal zu versuchen, später dann wusste ich sicher das es wirklich so ist, weshalb ich auch denke das mein Plan damals auf ganz sicher funktioniert hätte. Auch wenn es nicht dazu kam, so möchte ich hier trotzdem darüber schreiben was ich damals vor hatte um ihn zu erregen und dazu zu bewegen mich zum Sex zu verführen, gewollt habe ich es und ich war auch voll und ganz dazu bereit, ich hatte mir fest vorgenommen ihn gewähren zu lassen und alles was er an und mit mir tut, genauso zu erwiedern, alles solange es nicht weh tut, ich wollte mich ihm hingeben. Mein Plan war, wenn ich eine gewisse Zeit bei Herrn Opitz war, angeblich auf Toilette zu müssen, da wollte ich dann etwas Stoff im Reissverschluss meiner Hose einklemmen, meinen sehr steifen Schwanz wollte ich neben dem Hosenstall platzieren, so das er ihn vielleicht sogar etwas sehen kann. Ich hoffte dann das er mich darauf aufmerksam macht das meine Hose offen ist, worauf ich vergeblich versucht hätte ihn zu zu machen in der Hoffnung das Herr Opitz mir dann seine Hilfe anbietet, welche ich zu gern angenommen hätte. Dabei hätte Herr Opitz ganz sicher bemerkt das ich keinen Slip an habe und auch das mein Schwanz völlig steif ist, wenn er wie meine Mutti vermutete mich wirklich zum Sex verführen will, hoffte ich das er mit seinen Fingern wie zufällig oder ganz bewusst meinen Schwanz berührt. Mit einem leicht aber hörbar Stöhnen und einer sanften Bewegung mit meinem Becken auf ihn zu, wollte ich ihm zeigen das mir diese Berührung sehr gefällt, wäre es dann zu einer zweiten Berührung durch seine Finger an meinem Schwanz gekommen, so wollte ich dann dafür sorgen das mein Schwanz aus meiner Hose kommt, wenn er ihn da nicht schon rausgeholt hätte und meine Hand an seinen Schwanz führen. Vielleicht aber hätte er meinen Schwanz beim Versuch meine Hose zu zu machen auch gleich rausgeholt wenn er bemerkt hat das ich keinen Slip an und einen total steifen Schwanz habe, egal wie es dazu gekommen wäre, ich war voll und ganz dazu bereit mich von ihm dann sexuell führen zu lassen, mich ihm ganz hin zu geben, ihm alles tun zu lassen solange es nicht weh tut und ich meine wirklich alles, und es dann auch ganauso zu erwiedern. Mittlerweile weiß ich ja was Männer beim Sex miteinander tun und auf Grund meiner homosexuellen Erfahrung bin ich mir auch völlig sicher das ich, hätte er damals meinen Schwanz in den Mund genommen, ich dies auch bei ihm getan hätte. Leider kam es nicht dazu, im nachhinein muss ich sagen das ich es nochmal hätte versuchen sollen, auch kann ich sicher sagen das wäre es dazu gekommen, es wohl nicht bei dem einem Mal geblieben wäre, ich wäre ganz sicher immer wieder heimlich zu ihm gegangen um es immer wieder mit Herrn Opitz zu erleben. Es ist auch sehr gut möglich, ja sogar wahrscheinlich das ich, wäre es zum Sex gekommen und ich auch immer wieder zu ihm gegangen, ich wohl nie verheiratet gewesen wäre, sondern nur noch mit Herrn Opitz oder anderen Männern ins Bett gegangen wäre. Zum ersten homosexuellen Sex kam es dann leider erst als ich 18 war, auch bei diesem Mann nahm ich mir vor ihm gewähren und mich von ihm führen zu lassen, alles das was er an und mit mir tut genauso zu erwiedern was ich dann auch so tat und auch bei Herrn Opitzt hätte ich es damals so getan, egal was, ich wollte diesen Sex so sehr. Viele Jahre später traf ich zufällig mal Herrn Opitz wieder, er war ja aus Jena weggezogen, Jahre später aber wieder da, dazu gibt es auch etwas zu berichten, aber erst später.

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Sexangebot des Lebensgefährten einer Freundin meiner Mutti


Nicht lange nachdem ich versuchen wollte Herrn Opitz, den Mann aus unserem Haus dazu zu bringen mich sexuell zu verführen, ereignete sich etwas das entweder dazu geführt hätte, wenn ich darauf eingegangen wäre, das es mit einem anderen Mann dazu kommt, oder aber das meine Mutti es erfährt das ich diesen Sex möchte.
Ich war damals etwa 15 oder 16, hatte mir ein Moped gekauft ohne schon eine Fahrerlaubnis zu haben, mit dem Bruder einer Klassenkameradin, die auch in unserem Haus wohnten, er hatte die nötige Fahrerlaubnis fuhr ich mal nach Weißenfels, wo ich geboren wurde. Da wohnte eine Freundin meiner Mutti mit ihren Kindern und ihrem Lebensgefährten, das ich keine Fahrerlaubnis habe erfuhr dieser Mann dabei. Wir fuhren dann zurück nach Jena, etwas später sagte mir meine Mutti das der Lebensgefährte ihrer Freundin Interesse an dem Moped habe, mit dem Bruder der Klassenkameradin fuhr ich erneut nach Weißenfels wo dieser Mann es sich ansah. Wir verblieben so das ich es mir überlegen müsse, nach etwas hin und her willigte ich ein, fuhr dann allein ohne Fahrerlaubnis nach Weißenfels um es ihm zu verkaufen. Bei ihm angekommen war außer er niemand zu Hause, zunächst dachte ich mir nichts dabei, sonst waren allerdings immer die Freundin meiner Mutti und die Kinder auch da. Er zeigte mir dann ein paar Pornohefte die ich mir ganz in Ruhe ansah, war natürlich auch davon angetan, habe ich soetwas ja noch nie gesehen, plötzlich fragte er mich ob er mich denn befriedigen, mir einen runter holen soll. Ich muss zugeben das es ein verlockendes Angebot war, allerdings fuhr mir sofort der Gedanke durch den Kopf das er im Auftrag meiner Mutti handelte, sie somit erfahren wollte ob ich mit Männern ins Bett will. Den Verdacht hatte sie wohl seitdem Ereignis als sie mich bei Herrn Opitz abholte, der ja schwul sein soll, auf jeden Fall sagte ich dann zu dem Mann in Weißenfels auf sein Angebot hin nein. Wäre mir nicht sofort dieser Gedanke das meine Mutti dahinter stecken könnte gekommen, hätte ich wohl mit großer Wahrscheinlichkeit ja gesagt, Lust endlich Sex mit einem Mann kenne zu lernen hatte ich nach wie vor und in dem Moment auch recht große. Allerdings hatte ich leider nicht den Mut es darauf anzulegen das es, entweder dazu kommt und ich andlich den Sex mit einem Mann erleben kann oder aber meine Mutti davon erfährt. Ich hätte ja sagen sollen, auch auf die Gefahr hin das es eine Falle ist und meine Mutti es erfährt, wenn es keine Falle gewesen wäre, so hätte ich damals mein sexuellen Verlangen einen anderen Schwanz anzufassen und in meinen Händen zum spritzen zu bringen, stillen können. Meiner Mutti habe ich nie davon erzählt das er mir soetwas angeboten hatte, hätte ja auch sein können das er es ernst meinte und somit hätte ich ihn verraten.


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Über meinen ersten Sex mit einem Mann


Ich war 18 als es sich zum ersten Mal ergab den Sex mit einem Mann kennen zu lernen und zu erleben. Es war in eine Spätschichtwoche, arbeite bei Carl Zeiss Jena in Werk 6/70, nach der Schicht fuhr ich nach Hause, da angekommen bemerkte ich das ich etwas sehr wichtiges wegen der Lohnabrechnung vergessen hatte, also fuhr ich zurück zu meinem Arbeitsplatz. In der Nacht fuhren die Busse damals nur noch bis Stadtmitte, musste ich von da an laufen als ich im Zentrum in Jena ankam. Ich lief also Richtung Südwerk am damaligen Interhotel vorbei wo mehrere Personen standen, darunter auch zwei Männer die sich unterhielten, im vorüber gehen bemerkte ich schon das mich ein Mann ganz direkt an und mir auch nachsah. Etwas weiter, ich war schon am Roten Hirsch vorbei, bemerkte ich das dieser Mann in die gleiche Richtung lief, immer wenn ich mich umsah, folgte mir dieser Mann scheinbar. Unbeirrt lief ich weiter, bog in die Otto Schott Straße ein und auf Höhe der Gaststätte Kastanie, holte mich dieser Mann ein und bat mich um Feuer, was ich ihm auch gab. Er stellte sich als Bernd vor, fragte mich wo ich denn hin wolle, ich sagte Bernd wohin ich wolle worauf er mich fragte ob er mich begleiten könne, was ich bejahte. Gemeinsam liefen wir nun zu meiner Arbeitsstelle, auf dem Weg dahin unterhielten wir uns wobei ich Bernd auch sagte das ich dann nach Hause, nach Lobeda laufen müsse da Nachts kein Bus mehr dahin fuhr. Nun bot mir Bernd an doch bei ihm schlafen zu können, er lebe allein und habe Platz, das er mir nicht nur wegen dem Feuer gefolgt war konnte ich mir nach dem Angebot bei ihm schlafen zu können dann aber schon denken, mir war so ziemlich klar das Bernd wohl Sex mit mir wolle. Da ich schon Jahre vorher gern mal den Sex mit einem Mann kennen lernen und erleben wollte, diese Lust darauf auch nie weg war, weckte das Angebot in mir auch sofort wieder dieses Verlangen mit einem Mann nackt im Bett zu liegen, seinen Körper und Schwanz zu berühren. Nach wie vor hatte ich keine Ahnung davon was alles und wie es Männer beim Sex miteinander tun, sicher hatte ich mittlerweile so ein paar Vorstellungen und auch Verlangen die ich gern erleben wollte, aber genaues wusste ich nicht. Auf jeden Fall verlangte es mich danach mit einem Mann innig zu küssen, mit meinem nackten Körper seine nackte Haut zu berühren, mit meinen Händen seinen Schwanz an zu fassen, dabei zu spüren wie er immer steifer in meiner Hand wird und schließlich zu erleben wie dieser Mann dann durch mich seinen Orgasmus bekommt, ich wollte sehen wie sein Sperma aus seinem Schwanz spritzt, aber auch ich wollte meinen Samenerguss durch den Mann mit dem ich Sex habe erleben. Nachdem ich erledigt habe was ich vergessen hatte, liefen wir gemeinsam zu Bernd nach Hause, auch dahin fuhr kein Bus oder keine Bahn mehr, wo er wohnte wusste ich allerdings noch nicht, war mir aber auch egal ob es auch etwas weiter ist da in mir immer mehr die Hoffnung aufkam nun doch endlich den Sex zwischen Männern kennen lernen und erleben zu können. Ich spürte immer größeres Verlangen danach in mir, meine Lust darauf wuchs sprunghaft an, obwohl wir uns nicht über sexuelle Dinge unterhielten, so gingen meine Gedanken doch immer mehr in diese Richtung, ich wurde immer aufgeregter, aber noch viel stärker stieg in mir meine sexuelle Erregung auf das was mich erwartet, was auf mich zukommt. Da ich keinerlei sexuelle Erfahrungen mit einem Mann hatte, nahm ich mir wie schon Jahre zuvor bei Herrn Opitz vor, es einfach auf mich zukommen zu, mich durch Bernd sexuell führen, leiten zu lassen, mich ihm hinzugeben und alles genauso bei ihm zu tun. Je länger wir unterwegs waren, umso mehr stieg in mir die sexuelle Lust und auch eine gewisse Ungeduld darauf endlich das erleben zu können wonach es mich schon einige Jahre verlangte. Obwohl ich mir ziemlich sicher war das Bernd mit mir Sex möchte, so hätte ich mich damals doch nicht getraut den Anfang zu machen, wohl auch weil ich keinerlei Erfahrung 
diesbezüglich hatte, aber ich war voll und ganz, zu 100% dazu bereit mit ihm ins Bett zu gehen, mich von Bernd verführen und führen zu lassen, mich ihm sexuell völlig hin zu geben, ja ich hatte den starken Wunsch mit Bernd Sex zu haben. Es war schon weit nach Mitternacht als wir bei ihm zu Hause ankamen, Bernd legte Musik auf, wir tranken etwas Wein und unterhielten uns als er dann plötzlich sagte nun doch schlafen zu wollen, wir tranken aus und Bernd fragte mich noch ob ich denn mit oder ohne Slip schlafe, worauf ich entgegnete das ich mit Slip schlafe. Auch Bern ließ seinen Slip an als er ins Bett ging, danach legte ich mich zu ihm ins Bett, sehr aufgeregt aber noch mehr erregt. Kaum das ich mit ihm im Bett lag spürte ich seine Hand auf meinem Körper die er auch immer mehr in meinen Schritt gleiten ließ, wobei er begann mich zu küssen. Die Küsse von Bernd erwiderte ich gern, sie wurden auch sofort sehr innig, unsere Zungen berührten sich als ich dann seine Hand in meinem Schritt spüren konnte, sehr schnell führte Bernd seine Hand dann unter meinen Slip, zog ihn mir etwas nach unten und dann ganz aus, meine Erregung konnte er sofort spüren. Aber auch ich konnte seine große Erregung spüren als meine Hand seinen Schritt erreichte, sofort führte ich sie unter seinen Slip, endlich konnte ich den Schwanz eines anderen Mannes berühren, es war ein sehr schönes Gefühl, nun zog ich auch seinen Slip aus. Beide lagen wir nackt in seinem Bett, Bernd drehte mich auf den Rücken, legte sich auf mich, so das mein steifer Schwanz zwischen seinem und meinem Bauch war, Er öffnete leicht meine Beine und schob seinen geilen steifen Schwanz direkt unter meine Hoden zwischen meine Beine, presste dann mit seinen Beinen meine wieder zusammen und bewegte sich auf und ab, als ob er mich fickt wobei er meinen Schwanz massierte und seinen zwischen meinen Oberschenkeln. Immer wieder küssten wir uns dabei sehr innig, es war ein sagenhaft schönes und geiles Gefühl, Beide wurden wir dabei immer erregter, dann zog er seinen Schwanz zwischen meinen Beinen raus und massierte mir meinen Schwanz mit seinem Steifen. Nach einer Weile begann Bernd dann meinen Körper zu küssen, dabei bewegte er sich an mir immer tiefer in Richtung meines Schritts, ich konnte nun seine Lippen auf meinem sehr steifen Schwanz spüren, Bernd zog meine Vorhaut ganz zurück, küsste meine pralle Eichel und nahm sie dann ganz in seinem Mund auf und blies mir meinen Schwanz, es war unheimlich schön, mein lange gehegter Wunsch erfüllte sich, endlich wurde mein Verlangen nach Sex mit einem Mann gestillt. Nachdem Bernd meinen so eine Zeit lang mit seinem Mund verwöhnt hat, bewegte er sich erneut meinen Körper küssend wieder nach oben und wir küssten uns abermals sehr innig. Nicht nur weil ich es mir so vorgenommen hatte, sondern weil ich so sehr erregt war das ich es ihm unbedingt gleich tun wollte, es mich nun meinerseits sehr danach verlangte auch seinen Schwanz in meinem Mund spüren zu wollen, bewegte ich mich dann ebenfalls seinen Körper küssend an ihm hinab in seinen Schritt. Auch ich küsste seinen Schwanz, zog dann seine Vorhaut ganz zurück, küsste seine sehr pralle Eichel und ließ nun meinerseits auch seinen Schwanz in meinen Mund gleiten. Als ich mich auch wieder seinen Körper küssend zu ihm nach oben bewegte, massierte ich seinen Schwanz dabei weiter, dann küssten wir uns, auch er massierte nun wieder meinen Schwanz, immer und immer wieder berührten sich unsere Zungen beim küssen. In der 69er Stellung verwöhnten wir uns auch noch eine Zeitlang gegenseitig, Bernd streichelte meinen Po, mit seinem Finger massierte er meinen Analeingang, auch ich streichelte seinen Po und Analeingang, dann befeuchtete ich mit meinem Speichel seine Pomuschi, er legte sich auf den Bauch, ich mich auf ihn wobei mein Schwanz zwischen seine Pobacken glitt. Mein steifer Schwanz, meine pralle Eichel berührten dann seine Pomuschi, Bern bewegte sich leicht auf und ab so das meine Eichel immer mehr an seine Pomuschi glitt, er presste seinen Po mehr und mehr dagegen, ich erwiederte es nun indem ich auch leicht meinen Schwanz an seine Pomuschi presste. Durch diese Bewegungen drang dann mein Schwanz in ihn ein, ich denke mal das es Bernd darauf angelegt hat das ich in ihn eindringe, auf jeden Fall fickte ich ihn und er erwiederte diese Bewegungen, sie ferfehlten nicht ihre Wirkung, ich bekam in seinem Po meinen Orgasmus, mein ganzes Sperma spritzte in ihn, es war unheimlich schön. 
Nun da ich meinen Orgasmus in Bernd hatte, meine Geilheit war nach wie vor so groß, ja wurde sogar noch verstärkt überkam mich das unbändige Verlangen nun auch erfahren zu wollen wie es ist wenn sein Schwanz in meinen Po eindringt, ich gefickt werde, also bat ich Bernd darum mir nun auch seinen Schwanz in meinem Po zu stecken. Bernd schien noch zu zögern, da ich aber so geil darauf war seinen Schwanz im Po zu wollen, bat ich ihn immer wieder darum, bis Bern es endlich tat. Ein wenig tat es schon weh, aber es war nicht so das ich es abrechen wollte, im Gegenteil, immer mehr wollte ich es, als das anfängliche leicht unangenehme Gefühl als sein Schwanz in mich eindrang vorbei war, wurde ich dabei sogar immer erregter als er mich fickte, sein steifer Schwanz in meinem Po fühlte sich immer geiler an. Eine Weile fickte er mich als in mir plötzlich ein sehr starkes Gefühl aufkam Wasser lassen zu müssen, ich sagte es ihm und ging auf Toilette, dann legte ich mich wieder zu Ihm und wir schliefen ein. Bernd weckte mich so gegen Mittag, sogleich hatten wir wieder Sex wobei ich erneut auf ihm kam, leider kam Bernd nicht dabei, schön wäre es gewesen aber er musste dann los, also zogen wir uns an und verabredeten uns für die kommende Nacht wieder. Als ich nach Hause kam war meine Mutti da, sie war etwas ungehalten weil ich die Nacht nicht zu Hause war, sie fragte mich wo ich denn war, ich traute mich nicht die Wahrheit zu sagen, log das ich bei einer Freundin war und traute mich dann auch leider nicht die Verabredung für die kommende Nacht einzuhalten. Aus jetziger Sicht muss ich sagen das ich es als sehr schade empfinde meiner Mutti nicht die Wahrheit gesagt zu haben, ich bereue das sehr, auch das ich nicht den Mut dazu hatte die Verabredung einzuhalten, Sex mit Bernd hätte ich zu gern wieder gehabt, mich aber leider nicht getraut. Was meinen Samenerguss in Bernd und mein Vorhaben alles mit ihm gleich zu tun betrifft, so gebe ich auch ganz offen zu, das wäre bei mir nicht der Drang zum Wasser lassen als er mich fickte aufgekommen, so hätte ich seinen Orgasmus auch in meinem Po zugelassen und auch wenn ich keinerlei Erfahrung hatte, wäre ich bei Bernd im Mund dabei gekommen und er hätte es zugelassen, dann hätte ich auch seinen wenn er kommt im Mund behalten, ich war damals zu allem mit ihm bereit, wenn es nicht zu sehr weh tut.

Sehr alte Bilder von mir als ich noch verheiratet war.

Hier auf den damaligen Ehebetten.

Fotografiert irgendwann zwischen 1992 und 1996.

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Mein zweiter Sex mit einem Mann

Nach meiner Armeezeit, ich wurde im Frühjahr 1987 entlassen, war da 24, hatte ich das zweite mal Sex mit einem Mann. Wie schon bevor ich November 85 einberufen wurde, ging ich auch nach der Armee wieder zur Freiwilligen Feuerwehr in dem Betrieb in dem ich arbeitete. In der Abteilung in der ich arbeitete hatte ich einen Kolegen der selber Fotos und Dias entwickelte, dies brachte er mir bei, bei der Feuerwehr gab es einen Kamerad der damals an Pornohefte ran kam, diese gab er mir mit und ich fotografierte sie ab und es gab da einige die solche Bilder haben wollten, darunter auch ein Kamerad aus meiner Wachgruppe. Als ich diesem, Andreas mal wieder Bilder gab, fragte er mich ob ich denn auch Bilder habe auf dem zwei Männer drauf sind, ich ging davon aus das er meinte zwei Männer mit einer Frau. Als ich Andreas solche Bilder gab, gestand er mir das er mehr meinte wo es Männer miteinander tun und das er Sex mit Männern hat, damals hatte ich noch keine solchen Bilder. Beim nächsten Mal als ich Andreas Bilder gab, habe ich ihm einfach auch ein paar Bilder von mir dazu getan, Bilder auf denen ich Frauensachen an hatte, nackt war und solche wo er meinen Schwanz sehen kann. Andreas sagte mir dann das sie ihm gefallen haben und ob ich mehr habe, ich gestand ihm dann das auch ich schon einmal Sex mit einem Mann hatte und zur nächsten Wache gab ich ihm dann noch mehr Bilder von mir. Spät in der Nacht ging ich duschen, alle außer Andreas und ich waren schon im Bett und als ich vom duschen zurück in die Wachstube kam, saß er am Tisch und schaute sich die Bilder von mir an. Er bat mich dann mich mit hin zu setzen was ich tat. Andreas sagte mir das ihm meine Bilder sehr gefallen, wir schauten sie uns gemeinsam nochmal an als ich plötzlich seine Hand auf meinem Bein spürte. Ich wehrte ihn nicht ab, ja es gefiel mir, seine Hand glitt auf meinem Bein immer höher, in meinen Schritt, Andreas öffnete auch sogleich meine Hose, mein Schwanz wurde immer steifer, seine Hand führte er unter meinen Slip, auf meine Bedenken das Jemand raus kommen und uns erwischen könne, sagte er nur das keiner kommen wird und machte einfach weiter. Nun holte er meinen sehr steifen Schwanz aus meiner Hose und nahm ihn sogleich in seinen Mund, aber auch meine Hand war schon an seinem auch schon sehr steifen Schwanz, es war ein schönes Gefühl seinen Schwanz in meiner Hand zu haben, es war sehr geil und Andreas machte immer so weiter bis ich schließlich zum Orgasmus kam, mein ganzes Sperma spritzte in seinen Mund, als ich fertig war sagte ich ihm das auch ich seinen Schwanz mal im Mund möchte, was ich dann auch kurz tat, dann gingen wir jeder in sein Bett. Mein sexuelles Verlangen nach einem Mann war nun wieder voll und ganz geweckt, zur nächsten Wache fragte ich Andres ob ich ihn denn auch mal zu Hause besuchen könne und ob ich dazu seine Adresse haben dürfe, die er mir auch sogleich gern gab, von da an hatte ich mehr oder weniger regelmäsig über mehrere Jahre  Sex mit ihm, mal einmal im Monat, mal aber auch zweimal in einer Woche. Sicher hätte ich wohl noch öfter Sex mit ihm gehabt wenn ich damals nicht schon verheiratet gewesen wäre, da ich es aber war, war es auch nicht ganz so einfach jedesmal zu ihm zu gehen wenn ich das Verlangen nach einem Schwanz, nach Sex mit einem Mann hatte und ich hatte es viel öfter als ich dem Verlangen ach gehen konnte. Meine damalige Frau wußte zunächst noch nichts davon, das gestand ich ihr später und sagte es ihr dann auch oft wenn ich zu Andreas ging.

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Mein dritter Sex mit einem Mann, das zweite mal mit Andreas

Nicht lange nachdem Ereignis in der Wachstube,‭ ‬verabredeten wir uns bei ihm zu Hause,‭ ‬ich fuhr zu ihm,‭ ‬da machte ich mich nochmal etwas frisch,‭ ‬auch Andreas ging nochmal ins Bad,‭ ‬dann machten wir es uns etwas gemütlicher,‭ ‬unterhielten uns über unsere sexuelle Neigung und begannen uns gegenseitig zu berühren.‭ ‬Andres brauchte auch nie lange dazu das mein Schwanz sehr steif wurde,‭ ‬aber auch seiner wurde schnell steif.‭ ‬Zwischen Andreas und mir kam es zum beidseitigen Oralsex,‭ ‬natürlich wollte ich auch von ihm gefickt werden,‭ ‬was er wohl auch gern tat,‭ ‬sehr bereitwillig ließ ich mir seinen Schwanz in den Po einführen und mich von ihm ficken, bevor er in mich eindrang zog ich ihm ein Kondom über.‭ Bevor Andreas kam fragte er mich wohin ich denn sein Sperma gern möchte, ich sagte das er es mir auf meinen Schwanz, meinen Eichel spritzen kann, was er dann auch tat, es war sehr erregend und kurz darauf kam ich auch.

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Erster Sex mit einem Mann in einem Park in Jena, im Paradies

Andreas erzählte mir dann irgendwann mal das es in einem Park in Jena, im Paradies eine bestimmte Stelle gab wo man nachts Männer treffen kann die Sex mit einem Mann suchen. Eines Tages, ich hatte Spätschicht, hatte ich mal wieder Lust auf Sex mit einem Mann, um zu Andreas zu gehen, war es zu spät, außerdem verspürte ich große Neugier mal an diesen Ort zu gehen von dem er mir erzählt hatte, mal selber zu schauen was da so ist und ob man da einen Mann finden kann um Sex zu haben. Es war an einem Freitag, da ging die Spätschicht nicht so lange, nach der Arbeit duschte ich und machte mich in der Nacht auf den Weg in diesen Park, ich ging zu dem Weg den Andreas mir beschrieben hatte und lief diesen entlang. Natürlich war ich aufgeregt und als mir da ein Mann begegnete noch mehr, dieser gab mir auch zu verstehen das er Sex mit mir möchte. Lust auf Sex mit einem Mann hatte ich ja schon als ich noch auf Arbeit war, diese Lust wurde noch größer als er mir das zu verstehen gab. Wir gingen gemeinsam in ein Gebüsch an diesem Weg, da öffneten wir uns gegenseitig die Hosen, abwechselnd nahm er meinen und ich seinen Schwanz in den Mund, zunächst waren sie auch sehr steif, dann plötzlich schlaffte erst meiner, dann auch seiner ab, sie wurden auch nicht wieder steif, egal was wir taten und so kam auch keiner zum Orgasmus. Ich denke das es für mich sehr ungewohnt war an einem solchen Ort Sex zu haben, auch war es recht kalt, das meiner dann abschlaffte, aber egal ob es bis zum Samenergus führte oder nicht, allein schon das ich einen anderen Schwanz in meiner Hand haben konnte und sogar im Mund war sehr schön und geil für mich. Es war nicht das letzte Mal das ich in diesen Park ging und Sex da hatte, dazu aber später.

Diese Bilder entstanden als ich noch verheiratet war, da traute ich mich noch nicht meinen Oberlippenbart zu entfernen.

Zur damaligen Zeit wusste keiner, außer die jeweiligen Sexpartner von meiner sexuellen Neigung etwas.

Mich zu outen war ich da noch nicht so weit. Ich machte diese Bilder immer heimlich, mit Selbstauslöser.

Mich verlangte es natürlich auch immer mehr danach mich so Männern zeigen zu wollen und so sexuelle mit ihnen zu verkehren.

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Sex mit dem Bruder eines ehemaligen Klassenkameraden

Es war irgendwann an einen Wochenende 1994, wieder einmal verspürte ich sehr große Lust auf Sex mit einem Mann, danach einen anderen Schwanz zu berühren und in meinem Mund zu nehmen. Da Andreas R. nicht zu Hause war, fuhr ich das zweite Mal in diesen Park in Jena um da einen Mann zu finden mit dem ich dieses sexuelle Verlangen stillen kann. Dort angekommen lief ich erst einmal etwas abseits des Weges entlang, mir war schon etwas mulmig da es dort, wie Andreas mir sagte, schon Vorkommnisse gab, weshalb ich es dann vorzog, nachdem ich den Weg in der Nähe zurück gelaufen war, mit dem Auto dort entlang zu fahren. Langsam fuhr ich direkt den Weg entlang und stellte mich etwas abseits als mich plötzlich ein junger Mann ansprach, er sah wirklich gut aus und wir einigten uns darauf zu ihm zu fahren. Bei ihm angekommen machte ich mich nochmal etwas frisch, setzte mich dann zu ihm und wir unterhielten uns noch etwas, wobei ich auch erfuhr das er ein Bruder eines ehemaligen Klassenkameraden ist. Nun machte ich es mir etwas gemütlicher auf seiner Liege, er fing an mich zu streicheln und zu küssen, ich erwiderte seine Zärtlichkeiten und wir zogen uns dabei gegenseitig aus. Seine Hand glitt über meinen ganzen Körper, sie erreichte schließlich meinen Schwanz der schon völlig steif auf seine Berührungen wartete und auch meine Hand streichelte seinen nackten Körper und seinen schönen steifen Schwanz, er hatte einen sehr geilen Schwanz. Er begann dann meinen Schwanz mit seinem Mund zu verwöhnen, meine Hand massierte dabei seinen, im Vergleich zu meinem hatter er einen wirklich sehr großen steifen Schwanz. Auch ich verwöhnte seinen geilen steifen Schwanz mit meinem Mund, wir leckten uns gegenseitig die Eier, bliesen des anderen Schwanz und liebten uns so noch eine ganze Weile. Später dann wichste ich seinen Schwanz bis er mit einer tollen Ladung in meiner Hand abspritzte, es war so unheimlich geil als sein Sperma über meine Finger lief. Dann massierte er meine Eichel und wichste meinen Schwanz bis auch ich abspritzte und sich mein Sperma über meinen Körper ergoß, danach wusch ich mich und fuhr nach Hause. Auch dieses Erlebnis war ein wirklich schönes, gern hätte ich es wiederholt, leider zog er dann weg, was ein erneutes Treffen zu meinem Bedauern verhinderte.

Während meiner Ehe, vor 1996

Hier habe ich mich dann schon getraut meinen Oberlippenbart ab zu rasieren.

Allerdings enthaarte ich da noch nicht meinen Intimbereich, meinen Körper und meine Beine, die tat ich erst später.

Zu der Zeit unternahm ich auch erste Schminkversuche.

009
Sex mit Günter K. aus Saalfeld

Es war Anfang 1995, meine Lust mit einem Mann Sex zu haben war mal wieder sehr groß, ich versuchte Andreas an zu rufen, leider ohne Erfolg, da ich allerdings sehr geil darauf war einen anderen Schwanz zu spüren, faßte ich den Entschluß mein Glück im Paradies in Jena zu versuchen, in dem Park in dem man andere Männer zum Sex treffen konnte. Ich lief also nachdem ich dort ankam den gewissen Weg entlang in der Hoffnung von einem Mann der mir zusagt angesprochen zu werden, offen gestanden war ich selber zu feige einen Mann darauf anzusprechen ob er Sex mit mir möchte. Nach längerer Zeit kam ein reiferer, schlanker mir zusagender Mann auf mich zu und sprach mich an, er fragte ob ich Lust hätte mit ihm mit zu gehen. Da er mir durchaus gefiel, ich sehr geil darauf war einen Schwanz zu verwöhnen sagte ich zu und wir fuhren zu ihm nach Hause, er wohnte in Saalfeld und hieß übrigens Günter K.Bei ihm angekommen bat ich ihn mich nochmal etwas frisch machen zu dürfen, tat dies auch, setzte mich dann zu ihm und wir redeten über persönliches und auch über Sex. Zu später Stunde gingen Günter und ich in sein Bett, wir fingen an uns gegenseitig zu streicheln und zu küssen, seine und auch meine Hände ertasteten jeweils des anderen Körper. Unsere Hände glitten über des anderen Hose, immer tiefer in den Schritt des, ich spürte seine Hand durch meine Hose auf meinem Schwanz und auch ich konnte seinen der schon recht steif war durch seine Hose spüren. Aber nicht nur durch seine Hose wollte ich ihn spüren, nein auch ohne Stoff dazwischen und so öffnete ich seine Hose und ließ meine Finger hineingleiten, gleich auch unter seinen Slip wo ich endlich seinen steifen Schwanz berühren konnte und auch Günter hatte mir schon meine Hose geöffnete, seine Finger konnte ich nun auch unter meinen Slip an meinem steifen Schwanz spüren, es war so geil, ich war so geil. Ich streichelte seinen steifen Schwanz und seine Eier, mit meinem Mund tastete ich mich an seinem Körper immer tiefer hinab, ich wollte nun endlich seinen Schwanz mit meinen Lippen berühren und in meinen Mund nehmen was ich als ich mit meinem Kopf in seinem Schritt ankam auch sofort tat, es war so schön als ich seinen geilen steifen Schwanz in meinen Mund gleiten ließ. Während ich seinen geilen Schwanz mit meinen Lippen und meiner Zunge verwöhnte, drehte Günter sich dabei so um das nun auch er meinen Schwanz mit seinem Mund verwöhnen konnte, beides war extrem geil. Mit meinem Schwanz in seinem Mund fing Günter an meinen Po zu streicheln, seine Finger glitten dabei immer mehr zu meinem Analeingang den er dann auch sehr zärtlich masierte, bis ich schließlich spüren konnte wie sein Finger in mein Pofötzchen endrang. Nun stimulierte er meinen Analeingang eine ganze Zeit lang mit seinem Finger, was sehr erregend und geil war, als Günter plötzlich sagte das er mich jetzt gern richtig ficken würde. Nur zu gern ließ ich mich dann von ihm so umdrehen das er mit seinem steifen Schwanz an mein Po kann, ich konnte spüren wie er seine pralle Eichel zwischen meine Pobacken führte, an mein geiles Analfötzchen und dann sanft in mich eindrang, er fickte mich unheimlich geil. Je länger er mich so fickte, umso mehr kam in mir, wie bei meinem ersten Sex mit einem Mann, wieder das Gefühl auf das ich dringend Wasser lassen müsse, ich sagte es Günter worauf er seinen Schwanz wieder aus mir zog, er bat mich dann unter der Dusche es über seinen Körper laufen zu lassen, da ich das noch nie getan habe mußte er mich mehrere Male darum bitten bis ich schließlich einwilligte. Wir gingen gemeinsam unter die Dusche, es dauerte eine Weile bis ich Wasser lassen konnte und es lief dann alles über seinen Körper was ihm sichtlich gefiel. Wir duschten gemeinsam nachdem ich fertig war meinen Natursekt über seinen ganzen Körper laufen zu lassen, Günter stellte sich dabei hinter mich, schmiegte seinen Körper an meinen wobei ich seinen steifen Schwanz an meinem Po spüren konnte. Noch unter der Dusche führte er erneut seine Eichel an mein Pofötzchen und drang abermals in mich ein und so im stehen fickte er mich erneut sehr geil durch. Später dann gingen wir wieder in sein Bett und liebten uns bis wir unseren Orgasmus bekamen, wir spritzten unser Sperma dem Anderen über den Körper, es war wunderschön als ich seinen warmen Liebessaft auf meiner Haut spüren konnte. Als wir fertig waren duschte ich nochmal, er bat mich doch die ganze Nacht zu bleiben, da ich damals aber noch verheiratet war fuhr ich Heim. Im nachhinein betrachtet, hätte ich die ganze Nacht bleiben und den Sex mit Ihm weiter geniesen sollen.

010

Sex mit meiner damaligen Frau und Lutz G.

Wie schon erwähnt war ich damals noch verheiratet, der Mann einer Freundin meiner Frau versuchte schon seit längerem mit meiner Frau schlafen zu können, was ihm auch irgendwann gelang. Meine damalige Frau gestand es mir später, wir sprachen darüber und kamen überein das sie nochmal  mit ihm schläft und ich mit seiner Frau. Wir luden die Beiden mehrmals ein, irgendwann kam es dann dazu, er und meine Frau gingen ins Schlafzimmer während sie und ich im Wohnzimmer blieben. Es kam dann zwischen ihr und mir zum Sex, auch meine Frau und der Mann, Lutz hatten Sex miteinander, später gingen wir mit ins Schlafzimmer, da wurde seine Frau dann eifersüchtig. Da mich dies Vorstellung zu sehen wie meine Frau mit einem anderen Mann Geschlechtsverkehr hat, luden wir Lutz später mal alleine, wir saßen im Wohnzimmer, vor ihm begann ich meine Frau intim zu berühren, sie in Erregung zu bringen. Als ich merkte das sie schon recht erregt ist, animierte ich sie ihn mit einzubeziehen was sie dann auch tat, sie ging ihn an die Hose und öffnete sie. Meine Frau trug sexy Wäsche was ihn ganz sicher reizte, sie holte seinen Schwanz raus und massierte ihn immer steifer. Er und ich verwöhnten meine Frau zusammen, wir Männer waren beide nackt, meine Frau in Dessous im Schritt offen. Als er in sie eindrang erregte mich dieser Anblick sehr stark, aber auch seinen Schwanz zu sehen erregte mich, auf mein bitten hin nahm sie seinen Schwanz kurz in den Mund, sie tat es nicht so gern, auch bei mir nicht, hatte Angst es könnte dabei zum Samenergus kommen. Seinen Schwanz so zu sehen machte mich aber auch immer geiler, ich fragte meine Frau ob ich seinen Schwanz für Sie weiter blasen solle worauf Sie ja sagte. Daraufhin führte ich meine Hand an seinen steifen Schwanz was er sich gefallen ließ, nun wollte ich es ganz wissen, ich bewegte meinen Kopf in seinen Schoß und nahm seinen Schwanz vor meiner Frau in den Mund was ihm sichtlich gefiel. Ich blies ihn seinen Steifen so eine ganze Zeit lang als er plötzlich sagte das er gleich kommen würde, ich nahm ihn aus dem Mund und wichste ihn bis zu seinem Orgasmus, sein Sperma lief über meine Finger. Danach machte er sich sauber und ging Heim. Ich hatte vorher schon mal versucht raus zu bekommen wie er wohl dazu stehen könnte, ich zeigte ihm Pornomagazine mit Transsexuellen, er sah sie sich alle an, was mir zeigte das es ihn gefallen könnte. Lutz war dann später noch einmal da, auch meine Frau war zu Hause, ich nutzte die Gelegenheit wieder seinen Schwanz zu verwöhnen, meine Frau beteiligte sich diesmal nicht daran, wußte es aber. Ich blies ihn seinen Schwanz schön steif bis kurz bevor er kam, dann spritzte er erneut in meiner Hand ab, wusch sich danach und ging Heim. Das war das letzte Mal das ich  Sex mit ihm hatte. Ich hätte es auf jeden Fall wiede dazu kommen lassen und ich denke auch mal das, wäre es noch mehrmals dazu gekommen, ich es auch zugelassen hätte das sein Sperma in meinen Mund spritzt.

011
Zweites mal Sex mit Günter K. aus Saalfeld

Sicher hatte ich noch mehr Sex mit Männern zwischen den beiden Malen, nicht nur mit Paul, Ralf und Werner H. auch mit Andres hatte ich in dem Jahr mehrmals Sex und in dem Park in Jena, im Paradies. 
Im Dezember 1995 hatte ich erneut Sex mit Günter K. aus Saalfeld. Ich  arbeitete damals in Nürnberg, schon den ganzen Tag verlangte es mich sehr  nach Sex mit einem Mann und ich wünschte mir diesen mit Günter. Im Wohnheim duschte ich noch, zog mir unter meine normalen Sachen  Frauenkleidung an und fuhr Richtung Heimat, unterwegs versuchte ich dann  mehrmals Günter zu erreichen. Als ich ihn endlich erreicht hatte, sagte  ich das ich mich gern mit ihm treffen wolle und fragte ob er denn Lust habe, worauf er zusagte und so verabredeten wir uns an einem  Treffpunkt wo er mich dann abholte. Schon seit mehreren Tagen hatte  ich großes sexuelles Verlangen nach einem Mann, danach mich einem Mann  in Frauensachen zu zeigen und so Sex mit einem zu haben, deshalb zog ich  mir schon solche Kleidung unter meine Sachen. Als wir dann bei ihm  ankamen machte er mir noch ein wenig was zum Abendbrot, wir aßen  gemeinsam und unterhielten uns dabei. Da ich nicht wußte ob ihm Männer  in Frauensachen gefallen, zeigte ich ihm ein paar Bilder und Videos von  mir, zu meiner Freude stellte ich fest das es ihn erregte mich in  Dessous zu sehen. Als er den Tisch abräumte und gerade draußen war  nutzte ich die Chance mir meine normalen Sachen aus und noch ein paar passende hohe Frauenschuhe anzuziehen und setzte mich wieder  auf meinen Barhocker. Zurück gekommen war er sehr angetan von  meinem Anblick, er setzte sich zu mir, legte seine Hand auf mein Bein,  streichelte es und glitt dabei in meinen Schritt wo er schließlich  meinen schon  sehr steifen Schwanz berührte. Da Günter nur einen  Bademantel an hatte als er rein kam konnte ich als er neben mir saß auch  seine ganze Erregung sehen, ich führte meine Hand gleich zwischen seine  Beine und konnte endlich seinen sehr steifen Schwanz berühren. Da ich  wirklich regelrecht gierig darauf war ihn in meinen Mund zu nehmen  führte ich auch gleich meinen Kopf in seinen Schoß und nahm seinen  Schwanz in meinen Mund, ich war so unbeschreiblich geil darauf und sein  Schwanz gefiel mir sehr. Günter indes streichelte mir dabei meine  Pofotze, rieb sie mit Gleitgeel ein und ließ  seinen Finger  hineingleiten, mir war klar das er mich ficken wollte und ich war schon  sehr geil darauf. Nun zog er sich ein Kondom über seinen Schwanz,  öffnete meine Beine so das er sich dazwischen stellen konnte, ich  spreizte sie, legte sich meine Beine auf seine Schultern und konnte dann  endlich seine Eichel an mein darauf geiles Pofötzchen spüren. Er drang auch sogleich tief in mich ein und fickte mich zärtlich, es war  ein wirklich super geiles Gefühl von ihm gefickt zu werden, ich  habe es sehr genossen, auch schon weil er dabei weiter meine Eier und  meinen Schwanzkitzler massierte. Irgendwann zog er seinen Schwanz wieder aus meiner Pofotze, sofort zog ich das Kondom von seinem Schwanz und nahm diesen  gleich wieder in meinen Mund. Günter stellte sich nach einer Weile  hinter mich, er forderte mich auf mich ganz nach hinten zu setzen, mein  Po ragte schon leicht zwischen Lehne und Sitz des Barhocker hinaus, er  streichelte und küßte mich und ich spürte kaum als er abermals in mich  eindrang und erneut geil durchfickte, dieser Fick hätte gern ewig dauern  können. Auch diesmal zog er ihn wieder raus aus meinem fickgeilen  Popo, er legte sich nun auf einen sehr großen Sessel vor dem ein Hocker  stand auf die er seine Beine legte, dann forderte er mich auf zu ihm zu  kommen und mich auf ihn zu setzen was ich sehr gern tat. Als ich mich  auf ihn setzte führte ich mir dabei seinen Schwanz wieder ganz tief in  mein geiles Pofötzchen ein und ritt so eine ganze Zeitlang auf ihm, dann  stieg ich hinunter und führte ihn meinen Schwanzkitzler in seinen Po ein und fickte nun ihn. Fast wäre ich dabei gekommen, zog ihn aber  vorher raus und setzte mich erneut auf ihn wobei ich mir seinen nochmal  einführte, ich war so geil darauf von ihm gefickt zu werden. Günter indes wichste während er mich fickte meinen Schwanzkitzler bis ich schließlich stöhnend und mein Körper zuckte dabei sehr, meinen  Samenergus bekam, mein ganzes Sperma spritzte auf seinen Körper. Als ich  fertig war legte ich mich unter ihn, wichste seinen Schwanz immer  geiler bis es schließlich auch ihm kam, es gab nichts geileres in dem  Moment, als sich sein Sperma über meinen ganzen Körper ergoß, dann  duschten wir gemeinsam und ich fuhr abermals, trotz bitten von ihm Heim zu meiner damaligen Frau. Gern hätte ich wieder mit ihm geschlafen, leider erreichte ich ihn nicht mehr, seine Nummer war dann nicht mehr  aktuell. Günter war nun der fünfte Mann der mich real in Frauensachen sah und mit dem ich so auch Sex hatte.

012
Sex mit Andreas R. am 18.02.1996

Wieder einmal hatte ich wie so oft große sexuelle Lust auf einen Mann, danach einen Schwanz in meinen Mund zu nehmen und mich anal nehmen zu lassen, weshalb ich Andreas anrief, mich mit ihm verabredete und dann zu ihm fuhr.  Bevor ich zu Hause los ging zog ich mir heimlich Frauensachen unter  meine Kleidung, meine Frau wusste aber das ich zu einem Mann gehen und sexuell mit ihm verkehren werde, nicht aber das ich dabei Frauensachen anziehe. Bei  Andreas angekommen ging ich nochmal ins Bad, da zog ich Hemd und Hose  aus, darunter hatte ich ein rotes Strapsbustier, einen knappen roten  Damenslip, rote Feinstrümpfe und ein Minikleid an, zog mir hohe  Damenschuhe an und setzte mich so zu ihm. Auch er ging nochmal ins  Bad, als er wieder raus kam hatte er nur noch sein Hemd an, er setzte  sich in seinen Sessel worauf ich mich sogleich vor ihn kniete und seinen  Schwanz küßte. Ganz steif war sein Schwanz noch nicht, das änderte sich  dann aber schnell als ich ihn in meinen Mund nahm und zärtlich bließ,  küßte dann seinen ganzen Körper, preßte meinen schon sehr steifen  Schwanzkitzler gegen seinen Steifen und flüsterte ihm ins Ohr das ich  jetzt gern mit ihm in sein Bett möchte. Andreas nahm ich bei der Hand,  zog ihn in sein Bett wo ich sofort wieder seinen Schwanz mit meiner  Zunge und meinen Lippen verwöhnte, schön steif war er, dann legte ich mich so das er mich ficken konnte und forderte ihn dazu auf. Andreas führte auf mein bitten hin langsam seinen Schwanz in meine fickgeile darauf  sehnsüchtig wartende Pofotze ein, fickte mich in verschiedenen  Stellungen und nach dem geilen Fick bließen wir uns wieder gegenseitig  einen, ich wäre bald wahnsinnig vor Geilheit geworden. Etwas später  beugte er sich über mich, er wichste dabei seinen Schwanz und spritzte schließlich auf mich ab und ich leckte ihm dabei über seine pralle  Eichel, sein Sperma rieb ich mir auf meinen Brüsten, meinen Körper und  Schwanzkitzler ein, es war so geil dieses Gefühl, sein Sperma auf mir und meinem Schwanzkitzler. Mit seinem Saft auf meiner Eichel und an  meinen Fingern wichste ich nun meinen bis auch ich zum Orgasmus kam,  mein Sperma spritzte auf meinen Körper was ich auch auf mir  verteilte. Als wir Beide fertig waren wusch ich mich und fuhr wieder nach Hause. Auch beim schreiben dieser Zeilen wurde ich erregt, stieg mein Verlangen nach einem geilen steifen Schwanz stark an.

Nach wie vor Bilder aus meiner Ehezeit

Für eine mich erfüllende und befriedigende

vor 1996

Sexualität, brauche ich das gleiche Geschlecht.

013
Sex mit einem Paul aus Nürnberg sowie Sex mit einem Ralf aus Bamberg

Sex mit Paul aus Nünberg

Da ich unter der  Woche in Nürnberg arbeitete, da natürlich auch sexuelles Verlangen nach  einem Mann verspürte, suchte ich mir über Telefonanzeigen beim himmlischen Anschluss Sexpartner im  Raum Nürnberg. Ich hatte mit drei Männern aus meiner Anzeige Sex, der  dritte war denn der mit dem es mir sehr gefallen hatte. Der eine hieß  Paul, er hatte eine Lebensgefährtin die nichts von seiner Neigung wußte,  wir fuhren in einen Wald, breiteten da eine Decke auf einer Lichtung  aus. Es war ein schöner warmer Sommerabend, wir zogen uns aus, legten  uns hin und begannen uns gegenseitig zu streicheln. wir streichelten uns  gegenseitig die Eier, den Schwanz und Po, dann bliesen wir uns  gegenseitig einen und später wichsten wir des anderen  Schwanz bis wir  uns vollspritzten, er auf mich und ich auf ihn. Danach reinigten wir uns  und fuhren zurück, gesehen habe ich ihn nicht wieder, hatte kein  Verlangen danach nochmal mit diesem Mann sexuell zu verkehren, so toll war das Erlebnis nicht.


Oral und Analsex mit Ralf aus Bamberg

Auch Ralf lernte ich durch diese Anzeige kennen,  er wohnte allerdings in Bamberg wo ich ihn besuchte. Vor seinen Augen  zog ich mir verschiede Dessous an bis ihm etwas besonders gefiel, er  nahm mich bei der Hand, ging mit mir ins Bett und begann mich zu  streicheln. Während er mich so streichelte sagte er mir das er eine  Freundin habe und eigentlich nicht schwul sei, es ihn aber reizte mich  in meinen Po zu ficken da er das bei seiner Freundin nicht kann, denken  konnte ich mir dann schon das er meinen Schwanz wohl nicht verwöhnen  wird. Da ich aber Lust darauf hatte einen Schwanz zu spüren und nun mal  von Nürnberg nach Bamberg gefahren bin, begann ich trotzdem seinen  Schwanz zu streicheln, küßte seine Eichel und nahm seinen Steifen  schließlich in meinen Mund den ich dann eine ganze Weile so blies, seine  Erregung wurde dabei immer größer, Ralf bat mich nun mich auf seinen  Schwanz zu setzen und ihn mir dabei einzuführen, ich rieb also seinen  steifen Schwanz und meine Pofotze mit Gleitgeel ein, stieg über ihn und  setzte mich langsam auf seinen Schwanz der dabei immer tiefer in mich eindrang. Ralf fickte mich nun kräftig durch, wir wechselten später auch mal die  Stellung, ich kniete vor ihm und er hinter mir, drang erneut in mich ein  und vögelte mich.  Als er ihn wieder rauszog wichste ich ihn seinen bis er kam und sein Sperma auf meinen Körper spritzte, dann reinigte ich  mich und fuhr zurück nach Nürnberg. Auch ihn sah ich nicht nochmal,  wollte es nicht da ich auch sehr gern spüre wie mein Schwanzkitzler  geblasen wird, was er nicht tat, nichtmal mit der Hand hat er meinen  Mädchenschwanz verwöhnt.


014

Zweimal Sex mit Werner H. aus Nürnberg

Erster Sex mit Werner H. aus Nürnberg

Nun lernte ich noch Werner auf meine Anzeige hin kennen, wir verabredeten uns und ich ging zum vereinbarten Treffen zu ihm. Er  war schon etwas reifer und er liebte es meine Fotos und mich in Dessous zu sehen, am liebsten in roten Dessous. Werner hatte einen wirklich  geilen Schwanz den ich zugern geblasen habe, aber auch ficken konnte er unheimlich gut und ich habe ihn sehr gern in mich eindringen lassen. Während wir Sex miteinander hatten schlaffte plötzlich mein  Schwanzkitzler wieder ab obwohl ich sehr geil war, ich bat ihn dann mir sein Sperma auf meinen Schwanzkitzler zu spritzen. Kaum das sein warmer  Saft meinen Schwanz berührte wurde er wieder steif, ich rieb mir sein  Sperma über meinen ganzen Schwanz und meine Eier, ich wurde dabei so  geil das ich schließlich auch spritzte, alles auf meinen  Körper, danach wusch ich mich und ging zurück ins Wohnheim. Ich werde sehr gern wieder mit ihm schlafen, ihn irgendwann sicherlich auch in meinem Mund kommen und mich ohne Kondom von ihm ficken lassen.

Zweiter Sex mit Werner H. aus Nürnberg

Wieder trafen wir uns bei Werner, ich hatte beim Sex mit Ihm auch  diesmal Frauensachen an, ich habe seinen Schwanz geblasen und Werner  meinen, es war wunderschön, Werner hat mich dann auch geil gefickt.  Beide hatten wir auch dieses Mal unseren Samenergus. Werner wollte  gern mal mit mir in eine Sauna gehen und das ich mit ihm durch Nürnberg  laufe, dabei sollte ich nur einen langen Mantel ohne etwas darunter an  haben, darüber wollte ich aber erstmal nachdenken, leider kam ich dann  auf eine andere Baustelle und verlor den Kontakt zu ihm. Gern hätte ich noch öfter mit Werner geschlafen und ich denke schon das, hätten er und  ich noch öfter Sex miteinander gehabt, ich Werner seinen Wunsch sicher  auch erfüllt hätte, scheinbar sollte es aber nicht sein.

015

Sex mit Jörg aus dem Paradies in Jena am 11.10.1998, da lebte ich von meiner damaligen Frau schon getrennt

Am Samstag den 11.10.98 las ich die ganzen Sexerlebnisse die ich schon  nieder geschrieben hatte, ich bekam sehr große Lust auf Sex mit einem Mann, ich badete, zog mich an um ins Paradies in Jena, diesen Park wo man Nachts Männer  treffen kann die ebenfalls Sex suchen zu gehen. Da angekommen begegnete ich Andreas, wir liefen zunächst eine Zeit lang gemeinsam diesen Weg entlang, uns kamen so einige Männer entgegen von denen mich einer direkt ansah. Andreas und ich gingen dann jeder für sich durch den Park, mir kam dieser Mann wieder entgegen wobei er mich erneut ansah und auch ich blickte ihn kurz an und ging weiter. An einer Bank hielt ich und setzte mich, er lief an mir vorbei, sah mich an, ich erwiderte seine Blicke, er lief noch ein paar Meter weiter, blieb dann stehen und beobachtete mich. Später lief er erneut an mir vorbei und blieb fast  neben mir stehen. Ich habe bis dahin noch nie selber einen Mann dort angesprochen, diesmal nahm ich meinen ganzen Mut zusammen, forderte ihn auf sich zu mir zu setzen was er auch tat und wir unterhielten uns. Ich  sagte ihm das ich keine Lust habe es dort irgendwo in einem Gebüsch im stehen zu tun sondern im Bett bei mir oder im Auto und bot ihm an mit zu mir zu kommen was er auch gern tat. Bei mir angekommen unterhielten wir uns noch eine Weile, ich zeigte ihm Bilder von mir in Dessous, später  dann gingen wir in mein Bett. Im Bett fingen wir auch sogleich an uns  gegenseitig zu streicheln, küssten uns und meine Hand glitt immer tiefer in seinen Schritt bis ich seinen noch nicht ganz steifen Schwanz berühren konnte. Auch Jörg, so hieß er streichelte meinen Schwanzkitzler und küsste mich immer wieder, unsere Erregung stieg immer mehr. Dann  bewegte ich mich nach einiger Zeit an seinem Körper hinab wobei ich ihn den ganzen Körper küsste, mein Mund berührte nun seinen Schwanz, meine  Zunge leckte seine Eichel, dann führte ich ihn in meinen Mund ein und  begann seinen zu blasen, ich merkte richtig wir er dabei steifer und  steifer wurde. Als ich wieder oben war bewegte sich Jörg nach unten,  nahm meinen Schwanzkitzler in seinen Mund und blies ihn mir. Wir wurden  immer erregter, auch meiner wurde dabei immer steifer, ich drehte mich nun um, so das ich nun auch seinen wieder blasen konnte was ich sehr intensiv tat. Auch er blies meinen sehr toll, plötzlich sagte er das er gleich kommen würde, meine Erregung steigerte sich noch mehr und in dem Moment als es ihm kam bekam auch ich meinen Samenerguss, unser  Sperma ergoß sich jeweils über des anderen Brust und Körper. Nachdem wir  beide fertig waren küssten wir uns nochmal und gingen dann ins Bad um  uns zu waschen, gingen danach ins Bett, redeten noch ein wenig und  schliefen langsam ein. Am anderen Morgen frühstückten wir gemeinsam und  nachdem ich ihm meine Telefonnummer gab fuhr er nach Hause.

016
Zweiter Sex mit dem Jörg aus dem Paradies

Im November 1998 hatte ich erneut Sex mit Jörg, er kam zu mir und wir  unterhielten uns zunächst erst wieder etwas. Als Jörg im Bad war zog ich  meine Hose und mein Hemd aus, setzte mich so hin nachdem ich mir  passende hohe Frauenschuhe angezogen hatte. Als Jörg wieder aus dem  Bad kam, war er sichtlich angetan von meinem Anblick,  sogleich fing er an mich zu streicheln und zu küssen was ich gern erwiderte, ich nahm ihn bei der Hand und ging mit ihm ins Bett wo ich auch gleich damit  begann seinen Schwanz zu streicheln der diesmal schon sehr steif war, ich  küßte seinen Steifen, führte ihn in meinen Mund ein und blies ihn geil.  Später blies er dann auch meinen Schwanzkitzler, wir wichsten sie uns  gegenseitig bis er kam, sein Sperma spritze auf meinen Körper und  Schwanzkitzler, was mich sehr geil machte und worauf ich dann auch  abspritzte, ebenfals alles auf meinen Körper. Gemeinsam rieben wir sein  und mein Sperma über meinen ganzen Körper, später wuschen wir uns und er fuhr leider gleich Heim da er noch etwas zu tun hatte.

017
Erster Sex mit zwei Männern zugleich

Wie gesagt schlief ich auch noch mit Andreas, ihm sagte ich mal das ich gern einmal Sex mit zwei Männern zugleich möchte. Eines Tages rief er mich an und fragte ob ich zu ihm kommen könnte, ich sagte zu und fuhr hin. Bei ihm angekommen stellte ich fest das er schon männlichen Besuch hatte, ich setzte mich mit hin und wir redeten über uns und über Sex. Später gingen wir Drei in Andreas sein Bett, fingen an uns gegenseitig am ganzen Körper zu streicheln, ihre Schwänze wurden immer steifer, beide Schwänze nahm ich abwechselnd in meinen Mund, meiner wurde leider nicht so recht steif obwohl es mir sehr gefiel, war wohl zu ungewohnt. Da ich es unbedingt wollte, ich es liebe einen schönen Schwanz zu verwöhnen, machte mir das eigentlich nichts aus, ich blies so beide Schwänze weiter, Beide spritzten dann auch beim wichsen ab, der Sex mit beiden Männern gefiel mir trotzdem sehr und ich wusste da schon das ich es wieder tun möchte, wieder mit zwei Männern zugleich ins Bett gehen werde.

018
Zweiter Sex mit zwei Männern zugleich

Am 23.12.1998 überkam mich wieder diese Geilheit nach einem steifen  Schwanz, ich rief Andreas an ob ich zu ihm kommen könne was er bejate. Ich duschte, zog mir Damendessous unter meine Sachen, packte noch  passende hohe Schuhe ein und fuhr zu ihm. Als ich bei ihm angekommen bin sagte er mir das noch ein Mann kommen würde, er hätte gerade angerufen, gestört hat mich dies nicht, im Gegenteil und auch der andere Mann der Uwe hies hätte nichts dagegen das wir zu dritt sind. Als Uwe ankam unterhielten wir uns, später dann machte Andres sein Bett, ich ging ins Bad um Hemd und Hose aus und meine mitgebrachten Schuhe  anzuziehen, so ging ich wieder zu den Beiden ins Wohnzimmer. Nun gingen wir alle ins Bett, begannen uns gegenseitig zu streicheln, Uwe und ich küßten uns dabei sehr intensiv und ich streichelte beide Schwänze. Deren Schwänze wurden immer steifer, ich bewegte mich nun  immer tiefer auf Uwe seinen Schwanz zu, leckte seine pralle Eichel und  führte mir schließlich seinen steifen geilen Schwanz in meinen Mund ein den ich dann schön geil geblasen habe. Andreas und Uwe küßten sich während ich Uwe seinen bließ, er massierte dabei Andreas seinen Schwanz, später bließ Andreas auch meinen Schwanzkitzler eine Weile im Wechsel mit Uwe seinen. Als Andreas und Uwe sich erneut küßten, beide steifen Schwänze standen so schön vor meinem Gesicht, ergriff ich die  Gelegenheit nun beide Eicheln zugleich in meinen Mund zu nehmen, war das geil. Als dann später auch Uwe meinen Schwanzkitzler bließ führte er mir seinen Finger in meine Pofotze ein und ich wichste dabei Andreas und Uwe seinen Schwanz. Uwe und ich fingen an uns erneut zu küssen, ich lag dabei auf dem Rücken, Andreas indes bewegte sich nach unten, nahm meine  Beine am Kniegelenk, spreitzte sie, begab sich dazwischen und ich konnte spüren wie langsam sein Schwanz in meine Pofotze eindrang, die ihn natürlich zu gern aufnahm. Andreas fickte mich so eine ganze weile wobei Uwe und ich uns küßten, Uwe seinen Schwanz wichste ich immer weiter, das durchgefickt werden von Andreas machte mich so geil das ich dann auch meinen Schwanzkitzler wichste bis ich schließlich mit Andreas  seinen Schwanz in meinem Pofötzchen meinen Samenergus bekam. Andreas  legte sich dann wieder hin, er und Uwe wichsten sich gegenseitig den Schwanz bis auch sie ihren Samenergus bekamen, ihr Sperma spritzen sie sich gegenseitig auf ihre Körper. Wir wuschen uns und da Uwe auch dort  schlafen wollte und es die ganze Nacht für drei zu eng ist fuhr mich Andreas nach Hause.

Ich liebe es mich so anderen Transsexuellen, Transvestiten und Männern zu zeigen, mir gefällt es sehr wenn ich merke das sie dieser Anblick erregt und deren Erregung so stark wird das sie mit mir ins Bett, mit mir Sex wollen. 

Natürlich erregt es mich selber auch sehr zu spüren wie deren Erregung immer stärker wird, ihnen mit meinen Händen in den Schritt zu gehen, deren steifes Glied zu berühren und es in meinen Mund zu nehmen.

Wenn ich dann deren Hände an meinem Geschlechtsteil spüre, sie meinen Po streicheln, ich deren Penis an meinem Popo spüren und erleben kann wie sie in mich eindringen, macht mich das unheimlich glücklich.

019
Erstmals Sex mit Andreas R. und Jörg H. gemeinsam, somit der dritte Sex mit zwei Männern

Andreas hatte auch noch Sex mit anderen Männern, darunter war auch ein Mann der wie Andreas und ich bei der freiwilligen Feuerwehr war. Er hatte mir als ich Sex mit ihm hatte mal davon erzählt, ich hatte Andreas erlaubt diesem Mann zu erzählen das auch ich Sex mit Andreas habe, natürlich mit dem Hintergedanken, selber auch mal mit diesem Mann ins Bett gehen zu können. Als ich mich wieder mit Andreas verabredete um Sex mit ihm zu haben, war als ich bei ihm ankam auch Jörg H. schon da, so hieß dieser Mann, ich war sehr freudig überrascht, mir gefiel es zwei Schwänze verwöhnen zu können. Ich machte mich nochmal etwas frisch in Andreas seinem Bad, zog mir Frauensachen an und setzte mich so zu den beiden Männer. Gleich als ich bei Andreas ankam und sah das auch Jörg da ist, kam in mir sofort die Lust dazu auf mit beiden Männern schlafen zu wollen, diese Lust wurde dann auch gestillt, es kam mit beiden Männern zum Sex. Wir streichelten und küssten uns, ich wichste beide Schwänze, ließ auch meinen Schwanz von beiden Männern anfassen, beide Schwänze hatte ich in meinem Mund und als Sie dann ihren Orgasmus bekamen, ließ ich mir deren Sperma auf meinen Körper und Schwanz spritzen, dann spritzte ich auch selber ab. Danach wusch ich mich und fuhr nach Hause. Ich liebte und liebe es sehr wenn beim Sex der Partner seinen Orgasmus bekommt, sein Sperma auf meinen Körper, meine Brüste und meinen Schwanzkitzler spritzt.

Lernen Sie uns kennen

Nach wie vor Bilder vor 1996

Nicht nur wie im vorstehenden Bericht geschrieben, liebte ich es wenn der Sexpartner

sein Sperma auf meinen Körper, meinen Brüste und meinen Ladyschwanz spritzt, schon lange liebe ich es auch sehr in meinen Mund und Po.

Ich liebe Schwänze und und brauch Sperma auf und in mir, im Mund aber auch in meinem Popo.

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Sex mit Andreas R. und seinem ersten Samenerguss direkt in meinen Mund

Am 04.02.1999, mein sexuelles Verlangen nach einem Mann, dessen Schwanz zu spüren und seinen Samenerguss zu erleben war mal wieder unheimlich groß. Ich badete, zog mich an, und rief Andreas an ob ich zu ihm kommen könne, er sagte zu und ich fuhr zu hin. Bei ihm ging ich nochmal ins Bad um mich umzuziehen, zog mir ein schwarzes Netzbustier mit Vorderverschluß, den dazu gehörenden Slip, schwarze halterlose Netzstrümpfe mit rotem Rand und einen schwarzen Minirock an, so setzte ich mich zu ihm. Auch Andreas ging nochmal ins Bad, ich baute in der Zeit die Videokamera auf um uns beim Sex filmen zu können, er war damit einverstanden und es war ja auch nicht das erste Mal. Als er aus dem Bad kam machte er sein Bett zurecht, ich schaltete die Kamera an, dann legten wir uns hin und da ich unheimlich geil auf einen Schwanz war, hielt ich mich nicht ein bischen zurück, ich holte seinen Schwanz sogleich aus seinem Slip und führte ihn mir in den Mund ein. So blies ich ihm erstmal einen, zog ihm nun seinen Slip ganz aus, drehte mich um, so das nun auch er meinen Schwanzkitzler berühren und blasen konnte. Er fing auch gleich an meinen zu streichelt und zu massieren, er holte ihn aus meinem Slip und begann nun ebenfalls zu blasen wobei ich die ganze Zeit seinen weiter geblasen habe. Nachdem wir uns so eine Zeitlang gegenseitig den Schwanz verwöhnt hatten drehte ich mich auf den Rücken, zog Andreas über mich so das sein Schwanz über meinem Gesicht stand und nahm ihn wieder in meinen Mund um ihn zu blasen. Auch er blies meinen Schwanzkitzler erneut wobei ich seinen Körper und Po streichelte, dann irgendwann drehten wir uns dabei um, nun lag er unter mir und weiter ging es mit dem gegenseitigen blasen. Andreas begann mir meinen Po zu streicheln, seine Finger glitten dabei über mein geiles Analfötzchen, ich konnte spüren wie er einen Finger in sie steckte, nun rieb ich meinen Schwanzkitzler an seinen Brüsten wobei mich Andreas mit seinen Finger weiter fickte. Er zog seinen Finger wieder aus meinem Pofötzchen, ich rieb meinen Schwanzkitzler an seinem steifen Schwanz, immer heftiger rieb ich ihn an Seinem, spürte wie er seinen Finger erneut in mich steckte und so damit fickte. Immer geiler wurde ich dabei, er lag weiter auf dem Rücken als ich dann mit meinem Kitzler zu seinem Gesicht über ihn stieg, seinen Schwanz nahm, meinen Po daran führte und ihn mir nun auf ihn sitzend in meine fickgeile Pofotze einführte und so eine ganze Weile auf ihm ritt. Nach diesem Ritt bewegte ich mich nach unten, nahm seinen sofort wieder in meinen Mund, blies ihn  kräftig wobei ich seine Popo streichelte und schließlich meinen Finger in ihn einführte. Ich war so unheimlich geil das ich ihm zuflüsterte das es mich danach verlangt seinen Samenergus in meinem Mund erleben zu wollen, das ich endlich mal sein Sperma schmecken möchte. Seine Eichel hatte ich weiter in meinem Mund als er dann seinen dabei wichste, meinen Kitzler rieb ich an seinem Bein, immer heftiger wichste er seinen Schwanz und immer wieder massierte ich dabei seine pralle Eichel mit meinen Lippen und meiner Zunge. Andreas Körper fing immer mehr an zu beben, er fing an zu stöhnen, ich umschloß seinen Schwanz nun fest mit meinem Mund und er begann zu spritzen, sein Sperma ergoß sich zum ersten Mal in meinen Mund, überhaupt war es das erste Mal das ein anderer Mann in meinem Mund kam, jeden Tropfen seinen Spermas saugte ich aus ihm, schluckte es aber nicht. Mein eigenes Sperma hatte ich da allerdings schon mehrmals im Mund gehabt und auch schon geschluckt. Nachdem er fertig war ließ ich es aus meinem Mund auf meine Eichelspitze und über meinen ganzen Schwanz laufen und mit seinem Sperma an meinen Händen und meinem Schwanzkitzler wichste ich ihn bis auch ich meinen Samenergus bekam, mein Sperma spritzte auf meinen Körper, lief über meine Finger und meinen Kitzler, ich war völlig geil. An diesem Tag war ich beim Sex mit Andreas so extrem geil das ich mich richtig danach sehnte das er nun mal kommt wenn ich seinen Schwanz in meinem Mund habe, es verlangte mich danach spüren zu wollen wenn er dabei seinen Samenergus bekommt, wie es sich anfühlt wenn sein Sperma in meinen Mund spritzt und wie es schmeckt und ich fand es unheimlich schön und geil. Auch wenn ich zu gern auch mal wollte das sein Sperma in meinen Po spritzt, spüren wollte wie sich das anfühlt und ich es auch immer wieder versuchte, er kam nie in meinem Po, er sagte mal das er dabei nicht kommen würde. Es sehnt mich aber so sehr danach das ich mir absolut sicher bib dies bei einem anderen Sexpartner auf jeden Fall irgendwann zuzulassen.

Übrigens existiert von diesem Sexerlebnis auch ein Video, gern sende ich es dir direkt per e-Mail wenn Du es sehen möchtest.

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Erneut Sex mit Andreas R.

Wieder einmal hatte ich am 07.03.1999 große Lust auf Sex mit einem Mann, darauf einen Schwanz in meinem Mund spüren zu können und gefickt zu werden. Sicher hatte ich auch schon vorher Lust auf sexuellen Kontakt mit einem Mann, aber an dem Tag auch mal wieder die Möglichkeit zu versuchen einen Mann dazu zu fnden. Da es schon recht spät war, hatte ich die Absicht im Paradies nach einem Mann zu sehen, ich badete, zog mir einen Herrentanga an, ganz normale Sachen darüber und fuhr so in diesen Park in Jena. Da lief ich diesen Weg entlang, zwei Männer kamen mir entgegen, beide sagten mir nicht so zu und um noch länger dort zu bleiben war es zu kalt. Da ich aber sehr geil auf Sex mit einem Mann war, rief ich Andreas an, zum Glück war er zu Hause, als ich bei ihm ankam war sein Bett schon gemacht, er ging dann ins Bad, ich zog mich in der Zeit etwas aus, mit Hemd und Stringtanga legte ich mich in sein Bett. Auch Andreas kam nachdem er im Bad fertig war ins Bett, ich begann ihn zu streicheln, seinen ganzen Körper, wobei ich meine Hand immer tiefer führte  über seinen Slip in seinen Schritt wo ich seinen schon sehr steifen Schwanz spüren konnte. Durch seinen Slip massierte ich seinen Ständer noch eine Weile, dann glitt ich mit meiner Hand unter seinen Slip, wichste seinen steifen geilen Schwanz, zog ihn dann seinen Slip aus, seine Vorhaut zog ich zurück, leckte ihm über seine pralle Eichel und nahm seinen Schwanz ganz in meinen Mund auf. Eine Zeitlang bließ ich seinen Schwanz, glitt dann langsam mit meiner Zunge auf seinem Körper hinauf, leckte seine Brustwarzen und preßte meinen Schwanz fest auf seinen, ich trug noch meinen Slip, Andreas massierte mir dabei meinen Po, seine Hände glitten unter meinen Slip und seine Finger über meine Pofotze. Andreas drehte mich um, nun lag ich unten, seine Hand glitt unter meinen Tanga wo mein steifer Ladyschwanz schon auf seine Berührungen wartete, holte meinen Schwanzkitzler raus, fing an ihn zu blasen und zog mir dabei langsam meinen Tanga aus. Nach einer Weile drehte sich Andreas so herum das sein Schwanz über meinem Gesicht war den ich auch sogleich in meinen Mund nahm und wir bliesen uns gegenseitig den Schwanz weiter. In dieser Stellung bewegte ich mich an ihm nach unten, unsere Schwänze berührten sich wieder und rieben aneinander, seine Hände streichelten dabei meinen Po, seine Finger glitten über meine Pomuschi und schließlich konnte ich spüren wie er sie in sie einführte und mich mit seinen Fingern fickte, es war sehr geil. Es war so geil das ich seinen Schwanz nun auch in meinem Pofötzchen spüren wollte, ich setzte mich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schwanz wobei er immer tiefer in mich eindrang, dann ritt ich auf ihm und meinen Schwanz und meine Eier preßte ich gegen seine Eier, meine Eichel gegen seine Analeingang. Später dann stieg ich von ihm, kniete mich mit gespreizten Beinen auf sein Bett. mit meinen Ellenbogen stützte ich mich ab, er wußte was ich wollte, kniete sich zwischen mein Beine, führte seinen Schwanz an meinen Po, preßte ihn dagegen und drang erneut in mein fickgeiles Fötzchen ein. Andreas fickte mich so eine ganze Zeit lang, dann zog er ihn wieder raus, stellte sich vor sein Bett, mich zog er zu sich ran, drang abermals in mich ein und fickte mich wieder. Da ich mit Andreas schon lange sexuell verkehrte schliefen wir auch schon lange ohne Gummi zusammen, als er mich so fickte, ich wurde immer geiler, sagte ich ihm das ich zu gern mal möchte das er dabei in meinem Pofötzchen kommt, ich wollte das sein Sperma in mich spritzt, wollte mal spüren wie sich das anfühlt. Andreas fickte mich daraufhin noch kräftiger durch, eine ganze Zeit lang, dann zog er ihn wieder raus und sagte das er es sich bevor ich anrief schonmal selber gemacht hatte und nun nicht nochmal kommen würde. Er forderte mich dann auf mir meinen Schwanz zu wichsen was ich auch tat wobei er meine Eier und mein Pofötzchen massierte bis ich endlich anfing zu spritzen. Während es mir kam streichelte er über meine Eichel, mein Sperma spritze zwischen seine Finger was er über meinen Körper und meine Brüste verteilte, er wichste meinen Schwanz weiter und noch bevor ich ganz fertig war nahm er ihn wieder in seinen Mund. Es war unheimlich geil, mein ganzer Körper bebte und zuckte dabei, ich stöhnte vor Geilheit, meine Eichel wurde immer empfindlicher und je mehr ich stöhnte und zuckte, umso intensiver blies Andreas weiter. Als wir fertig waren fuhr ich wieder Heim da ich am nächsten Morgen früh raus mußte, arbeiten. Erst am nächsten Tag habe ich mich gewaschen, ich wollte mein Sperma die ganze Nacht auf meiner Haut haben, wäre Andreas doch noch gekommen und es wäre auch auf meinen Körper gespritzt so hätte ich auch sein Sperma die ganze Nacht auf mir gelassen. Lieber wäre mir aber gewesen er wäre endlich mal in mir, meinem Pofötzchen gekommen, ich wollte zu gern das sein Sperma in mir ist, es in mir tragen, in meinem Pofötzchen, meine Sehnsucht danach ist unheimlich groß.

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Mein erstes mal in Frauenwäsche in dem Park in Jena

Es war am 11.07.1999, wieder einmal war ich total geil darauf einen Schwanz verwöhnen zu wollen, in meinem Mund zu spüren, mich ficken zu lassen und ich hatte unheimlich großes Verlangen danach, endlich mal in diesem Park ganz in Frauensachen den Weg entlang zu gehen, mich so dort Männern zu zeigen. Schon seit Tagen trug ich ständig solche Wäsche unter meiner Kleidung. am Samstag den 10.07.99 war mein Verlangen wie eine Frau auszusehen so groß das ich  meine Beine und meinen Körper rasierte, nur einen schmalen Streifen über meinen Schwanzkitzler ließ ich stehen. So rasiert zog ich mir verschiedene Damendessous, Miniröcke, Blusen, Minikleider und Schuhe an und betrachtete mich im Spiegel, ich gefiel mir sehr, fand mich richtig geil und wurde auch immer geiler so gekleidet auf Sex mit einem Mann. Am Sonntag den 11.07. dann rasierte ich alles nochmal nach, zog mir silbergraue halterlose Feinstrümpfe an, ein schwarzweißes Minikleid, Absatzschuhe und betrachtete mich so im Spiegel. Mich so zu sehen und diese Sachen auf meiner Haut zu spüren erregte mich so sehr, das in mir der Wunsch, mich endlich mal so in diesem Park zu zeigen unheimlich stark anstieg. Ich zog dann die Schuhe wieder aus, steckte sie in einen Beutel, zog mir ein Hemd und eine Hose über die Frauensachen, normale Schuhe an, eine Jacke und ging nun also los, machte mich auf den Weg in diesen Park. Dort angekommen lief ich ersteinmal abseits dieses Weges entlang, es war relativ viel Betrieb auf diesem Weg und da es noch nicht ganz dunkel, es für mich das erste Mal war hatte ich noch recht große Hemmungen mich umzuziehen und hinüber zu gehen. Ich ging zu einem alten Bootssteg, mittlerweile war es schon um einiges dunkler geworden, da wollte ich mich umziehen, traute mich aber nicht. Eine ganze Weile stand ich da und beobachtete den Weg als ich bemerkte das ein Mann über die Wiese auf mich zukam, als er näher war erkannte ich das es Andreas ist, der Mann mit dem ich schon recht oft Sex hatte. Wir unterhielten uns wobei ich ihm auch sagte was ich eigentlich vor hatte, er redete solange auf mich ein um mir Mut zu machen, bis ich schließlich doch Jacke, Hemd, Hose und Schuhe aus und die Frauenschuhe anzog, mir nochmal den BH und das Kleid richtete und endlich doch mit ihm rüber auf diesen Weg ging. Zugegeben, ich hatte recht weiche Knie, war noch sehr unsicher, ging dann mit Andres gemeinsam den Weg entlang an den ganzen Männern die da waren vorbei, dann drehten wir um und liefen den ganzen Weg zurück. Später gingen wir jeder für sich, ich wurde dabei immer sicherer, mein Wunsch danach das mich einer dieser Männer anspricht oder mir sogar an meinen Po faßt wurde immer größer, es schauten zwar einige Männer aber ergeben hat sich leider nichts. Auch Andreas hatte an diesem Tag kein Glück, gegen 1 Uhr dann zog ich mich wieder um, Andreas und ich einigten uns zusammen zu Ihm zu fahren und verliesen das Paradies. Bei ihm machte ich mich nochmal frisch, zog nur noch  BH, Tanga und Feinstrümpfe an und legte mich so in sein Bett. Andreas ging auch nochmal ins Bad und machte sich etwas frisch, kam aber dann völlig nackt in sein Bett. Sein Schwanz war noch nicht ganz steif, ich streichelte seinen Körper, führte dabei meine Hand immer tiefer an ihm hinab zwischen seine Beine in seinen Schritt, streichelte und massierte seinen Schwanz und seine Eier bis er ganz steif war. Auch Andreas streichelte nun meinen Po und meinen Schwanzkitzler der dabei immer steifer wurde, ich drehte mich dabei so das ich mit meiner Zunge und meinen Lippen seine Eichel lecken und küssen konnte, dann nahm ich seinen steifen Schwanz tief in meinem Mund auf, es war so herrlich geil. Nun leckte und blies auch Andreas meinen Schwanzkitzler, streichelte dabei über meinen Po, seine Finger glitten immer mehr zu meinem Pofötzchen hin, dann spürte ich wie er einen in mich hinein führte und mich mit seinem Finger fickte. Ich wurde dadurch immer geiler, gierig blies ich seinen Schwanz weiter, er wichste seinen während ich blies, ich konnte spüren wie sein erregter Körper immer mehr bebte bis sich schließlich sein Sperma in meinem Mund ergoß, bis ganz zum Schluß behielt ich ihn in meinem Mund, dieses Mal schluckte ich sehr gern jeden Tropfen seines geilen warmen Saftes. Als Andreas fertig war wichste ich mir meinen Schwanzkitzler bis zu meinem Orgasmus, mein ganzes Sperma spritzte auf seinen Körper und seine Brüste, danach wuschen wir uns nochmal und schliefen gemeinsam in seinem Bett ein. Es war das erste Mal das ich die ganze Nacht bei Andreas blieb, obwohl ich sein Sperma schon in meinem Mund hatte so war es doch das erste Mal das ich es schluckte. Die erste Erfahrung mich in diesem Park anderen Männern ganz in Frauenkleidung zu zeigen, so vor ihnen spazieren zu gehen war unheimlich schön und auch erregend, ich bin ganz sicher das ich dies wieder tue und bestimmt nicht nur einmal, öfter und dann sicherlich nur noch so. Da ich bisexuell bin, würde ich mich auch mal einem Paar so zeigen, mich natürlich auch so nehmen lassen und Beide verwöhnen. Über mein nächstes Erlebnis in Damenwäsche in diesem Park berichte ich auch gern wieder.

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Dritter Sex mit Andreas R. und Jörg H. gemeinsam mit Jörg´s Samenerguss in meinem Mund

Nachdem es das zweite mal zum Sex mit Andres R. und Jörg H. kam, kam es noch ein drittes mal dazu, es war am 26.07.1999 bei Andreas. Bevor es zum Treffen kam schrieb ich mit Jörg SMS über Sex und Fotos wodurch er Lust bekam, aber auch in mir stieg das Verlangen nach einem Mann im Bett an und so sagte ich auch ohne zögern ja als Jörg mich fragte ob ich denn Lust habe mich mit ihm und Andreas zu treffen. Wir vereinbarten das Jörg mit Andreas telefoniert und mich dann, wenn Andreas ja sagt abholt, ich badetet, zog mir Damenwäsche unter meine normalen Sachen an und Jörg holte mich wie vereinbart ab. Bei Andreas angekommen machten wir uns nochmal etwas frisch wobei Andreas sein Bett zurecht machte, ich legte mich nachdem ich aus dem Bad kam auch gleich in sein Bett, Jörg saß noch im Sessel und als Andreas aus dem Bad kam legte er sich sofort zu mir. Ich begann sogleich seinen Schwanz zu streicheln, nach ein paar Minuten setzte sich auch Jörg zu uns, Andreas seine Unterhose hatte ich da schon ausgezogen und auch ich hatte keinen Slip mehr an. Als Jörg mit auf dem Bett saß begann ich damit auch seinen Schwanz durch seine Hose zu streicheln der auch schnell sehr steif wurde, Jörg zog sich seine Hose aus und meine Finger glitten unter seinen Slip den ich ihm nun auch noch auszog. Ich legte mich so das ich Jörg seinen steifen Schwanz mit meinen Lippen berühren konnte, ich leckte über seine Eichel und ließ seinen Steifen ganz in meinen Mund gleiten. Jörg streichelte dabei meinen Schwanzkitzler, dabei hatte er Andreas seinen  Schwanz im Mund, das ganze ging so eine Zeit und Jörg wichste sich dabei immer mal wieder seinen Schwanz. Während des ganzen Liebesspiels flüsterte mir Andreas ins Ohr das Jörg gern in meinem Mund kommen möchte und bat mich doch zu zu lassen das Jörg in meinem Mund seinen Samenerguss bekommen kann, ich mir von Jörg in den Mund spritzen lasse, ihm selber würde das auch gefallen. Gern war ich dazu bereit und als Jörg dann plötzlich sagte es würde ihm gleich kommen leckte ich nochmal über seine pralle Eichel und ließ seinen Schwanz wieder in meinen Mund gleiten. Nun blies ich seinen bis er seinen Samenerguss bekam, sein ganzes warmes Sperma spritzte in meinen Mund, jeden Tropfen saugte ich aus ihm und schluckte alles. Andreas wichste sich dabei seinen Schwanz die ganze Zeit bis er schließlich auch abspritzte, mit meiner Hand glitt ich dabei über seine Eichel und mit seinem Sperma an meinen Fingern wichste ich nun meinen Schwanzkitzler bis auch ich spritzte, alles auf meinen Körper, dann rieb ich es über meinen ganzen Körper und meine Brüste. Nun da auch ich und die Beiden ihren Samenerguss hatten wuschen wir uns und Jörg fuhr mich heim. Jörg war der zweite Mann dessen Orgasmus ich in meinem Mund hatte und dessen Sperma ich schluckte, offen gestanden finde ich immer größeren Gefallen daran, es ist einfach sehr geil das Sperma des Sexpartners im Mund zu haben und es zu schlucken.

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Sex mit transsexueller Prostituierten in Frankfurt am Main

Ich arbeitet damals in FFH, natürlich hatte ich auch da sexuelles Verlangen nach einem steifen Schwanz. Ich wusste wo in Frankfurt am Main das Rotlichtviertel ist, auch das da Transsexuelle auf den Strich gehen und so ging ich eines Tages dahin. Ich sah mich zunächst in der Straße erst einmal um, ging dann in einen Sexshop in dem es auch Kabinen gibt, eine breite Treppe kam eine Transsexuelle hinab, mir entgegen. Unsere Blicke trafen sich, wir redeten kurz miteinander und gingen dann gemeinsam in eine dieser Kabinen, ich bezahlte sie und dann kam es zu sexuellen Handlungen zwischen uns. Es war das erste mal das ich zu einer Prostituierten ging, wäre auch nie zu einer Frau gegangen, tat dies nur weil ich da eine Transsexuelle treffen konnte. Diese Transsexuelle nahm meinen Schwanz, zog ein Kondom darüber und begann ihn mit ihrem Mund zu verwöhnen, leider kam ich nicht dazu auch ihren Schwanz in meinen Mund nehmen zu können, nur soweit das ich ihn sehen konnte, ich war aber so stark erregt das ich sehr schnell gekommen bin und so trennten sich unsere Wege danach wieder. 

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Sex in Jena im Paradies auf Fernwärmerohr

Schon die ganze Woche hatte ich großes Verlangen danach Frauenkleidung zu tragen, ich arbeitete damals in Nürnberg, dort traute ich mich noch nicht so irgendwo hinzugehen um einen Mann zum Sex zu finden, natürlich verlangte es mich danach mich auch da so bisexuellen und schwulen Männern zu zeigen und mich sexuell Männern hinzugeben. Am 20.08.1999 kam ich gegen 18.30 Uhr aus Nürnberg nach Hause, da schrieb ich noch zwei Briefe, einen an einen DWT der mir auf meine Anzeige in der Such & Find antwortete und einen an den Trans-Welt-Verlag, nachdem ich geduscht hatte zog ich mir Fraunkleidung an, normale Sachen darüber, packte Frauenschuhe ein und fuhr ins Paradies in Jena. Dort angekommen wollte ich dann meine normale Kleidung aus, hohe Frauenschuhe anziehen und mich dann so den Männern zeigen in der Hoffnung das mir einer folgt, mich anspricht oder noch geiler, mir an meinen geilen Po greift und sagt das er geil auf mich ist. Zunächst lief ich aber erstmal ganz normal den Weg entlang, es waren auch einige Männer da, allerdings auch einer der mir auch sofort folgte, der aber sehr ungepflegt aussah. Ich versuchte vergeblich diesem Mann aus dem Weg zu gehen, überall wo ich entlang lief folgte er mir. Als plötzlich ein Auto ins Paradies einbog, ich erkannte recht schnell das ein Streifenwagen war, entfernte ich mich in Richtung Paradiescaffe, auch die anderen Männer verließen den Weg. Nach einer Weile ging ich zurück, mehrere Männer waren auch wieder da, zum Glück nicht der der mir zuvor immer folgte also ergriff ich eine Gelegenheit ungesehen in einem Gebüsch zu verschwinden, da zog ich meine normale Kleidung aus, die mitgebrachten Schuhe an, versteckte meine Sachen gut, vergewisserte mich das keine Polizei mehr da war und lief als Frau gekleidet los. Da ein recht frischer Wind ging hatte ich mein Hemd noch übergezogen, auf dem Bauch zusammen gebunden, sonst aber ganz offen und so lief ich nun den Weg entlang. Mir begegneten zwei Männer die mir auch nachschauten und ich bemerkte das mir einer der Beiden in größeren Abstand folgte. Gleich wollte ich allerdings nicht mit einem Mann sexuelle verkehren sondern zunächst erstmal als Frau da spazieren gehen und gesehen werden. Mehrmals lief ich den ganzen Weg noch auf und ab, immer wieder begegnete ich dabei dem Mann der mich ansah und mir weiterhin folgte. Fast der ganze Weg ist unbeleuchtet bis auf eine Stelle, da ist ein Querweg, wo eine Laterne steht, an dieser blieb ich stehen um richtig gesehen zu werden, der Mann der mir folgte blieb einige Meter im Dunkel stehen und sah zu mir rüber. Nun stellte ich mich so das er mich von hinten sehen konnte, dabei hob ich langsam mein Minikleid hoch, er konnte meinen Po und den schmalen Streifen meines Tangas sehen, dann lief ich langsam weiter wieder ins Dunkel. An einer offenen, recht einsehbaren Stelle kommen zwei Fernwärmerohre aus dem Erdreich, da ging ich hin, setzte mich mit Blick zu dem Weg auf die Rohre, hob vorn mein Minikleid soweit das er im vorbeigehen meinen Tanga und meine Strapse sehen kann und streichelte jedesmal wenn er vorbei ging meinen Schwanzkitzler. Er lief noch 3-4 mal an mir vorüber, drehte immer kurz darauf um und sah mich dabei an, endlich trat er auf mich zu, stellte sich hinter mich und begann mich zu streicheln. Seine Hände glitten dabei immer tiefer, ich konnte sie nun auf meinen Oberschenkeln spüren, fühlen wie sie immer mehr in meinen Schritt glitten bis sie meinen steifen Schwanzkitzler berührten. Sogleich führte er auch seine Finger unter meinen Tanga, küsste mich dabei sehr innig, auch meine Hand hatte dabei schon ihren Weg in seinen Schritt gefunden wo sein steifer Schwanz auf meine Berührungen wartete. Vor mir stehend holte er dann meinen Schwanzkitzler aus meinem Tanga, begann ihn zu blasen während ich nun seine Hose öffnete die er ganz auszog. So vor mir stehend nahm ich seinen Steifen wieder in meine Hand, massierte seine Eier wobei ich seine immer größer werdende Erregung spüren konnte, schließlich nahm ich seinen Schwanz in meinen Mund den ich auch schön geblasen habe. Die Geilheit von ihm stieg spürbar an, seine Hände streichelten meinen Po und mein Pofötzchen, ich konnte spüren wie er mit seinen Fingern in sie eindrang und mich nun damit fickte, auch ich wurde immer geiler dabei. Dann nahm er meine Beine, hob sie an, spreizte sie dabei leicht wobei ich mich mit dem Rücken ganz auf das Rohr legte und er presste seine pralle Eichel gegen mein Pofötzchen. Langsam versuchte er in mich einzudringen, da wir kein Gleitmittel mit hatten schaffte er dies aber nicht, auf der einen Seite hätte ich ihn gern ganz in mir gespürt, auf der anderen Seite wollte ich aber auch nicht das er in mir kommt da wir kein Kondom hatten. Ich fing dann wieder an seinen zu blasen, immer heftiger fickte er mich in meinen Mund, seine Erregung stieg und da ich bei einem Mann den ich nicht kenne auch nicht wollte das er in meinem Mund kommt zog ich diesen dann zurück. Sogleich wichste er seinen steifen Schwanz weiter, setzte sich auf meinen steifen Schwanzkitzler, rieb seinen Po und seinen Analeingang daran, stand wichsend auf, küsste mich und spritzte dabei zwischen meinen Beinen ab. Leider lief sein ganzes Sperma auf das Rohr, dies hätte ich schon gern auf meinen Schwanzkitzler gehabt, den wichste ich mir dann auch bis ich ebenfalls meinen Samenerguss bekam. Danach zogen wir uns an, jeder entfernte sich in einer anderen Richtung, ich zog mich wieder normal an und fuhr Heim. Übrigens trug ich an diesem Tag ein lilafarbenes Trägerminikleid, einen schwarzen Tange, schwarzen Strapsgürtel, schwarze Netzstrümpfe und hohe schwarze Schuhe. Es war das dritte Mal das ich als Frau gekleidet an diesem Ort im Paradies war, es war ein unheimlich geiles Gefühl so von anderen Männern gesehen zu werden, ihre Blicke zu spüren und zu merken das sie geil werden dadurch. es war ganz bestimmt nicht das letzte Mal das ich als Frau gekleidet an diesem Ort war, es ist viel zu schön mich so Männern zu zeigen und natürlich auch einem der mir zusagt sexuell hinzugeben.

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Sex mit einem Mann aus dem Paradies in Jena bei mir zu Hause

Wiederum im Paradies suchte ich am 02.10.1999 sexuellen Kontakt mit einem Mann, schon seit Tagen war ich total geil darauf einen steifen Schwanz zu verwöhnen und in mir zu spüren. Ich lief ganz als Frau gekleidet den Weg auf und ab, es waren ein paar Männer da, an der gut beleuchteten Stelle auf diesem Weg stellte ich mich hin, hob meinen Minirock den ich an hatte ganz hoch, schob den Tanga zur Seite so das die anwesenden Männer nun meinen Schwanzkitzler sehen konnten und streichelte ihn dabei. Nach einiger Zeit ging ich wieder ins Dunkel zurück, stellte mich auf einen Trampelpfad zwischen Büschen und wartete das Männer an mir vorbei kommen. Lange dauerte es nicht da ging einer an mir mehrmals vorüber, blieb dann etwa 3m neben mir stehen, ich hob erneut meinen Minirock, befreite meinen Schwanzkitzler aus dem mittlerweile zu eng gewordenen Tanga und streichelte ihn mir vor seinen Augen. Er sah mich dabei die ganze Zeit an, ich nahm nun meinen ganzen Mut zusammen und fragte ihn, da ich keine rechte Lust hatte es da in einem Gebüsch zu tun , ob er denn mit zu mir kommen möchte, es mit mir in meinem Bett tun wolle. Er sagte daraufhin das es ihm nun schon zu spät war, ich gab ihm meine Handynummer und fuhr dann leider ohne Sex nach Hause. Am Samstag den 03.10.1999 rief mich dieser Mann an, er hieß Frank, war aus Erfurt und wir verabredeten uns bei mir für den selben Abend, ich gab ihm meine Adresse. An dem Tag des Treffens badete ich, zog mir Frauenkleidung an, normale Sachen darüber und als Frank dann kam legte ich ihm ein paar Pornomagazine mit Transsexuellen und Bilder von mir als Frau hin. Ich indes als er sich die Bilder ansah ging ins Bad, zog meine normalen Sachen aus, hohe Frauenschuhe an, klebte mir künstliche Fingernägel auf, lackierte sie und setzte mich so zu ihm. Wir unterhielten uns, in dem Gespräch sagte ich ihm dann das ich mich öfter mal mit einem Vibrator oder Dildo befriedige und auch gerade einen in meinem Po habe, Frank äußerte dann den Wunsch es sehen zu wollen was ich gern tat. Er nahm dann meinen Schwanzkitzler in seinen Mund den er eine Weile so blies, dann sagte er mir das sein Schwanz beschnitten sei und fragte ob ich es sehen wolle was ich natürlich nur zu gern bejate. Frank zog seine Hose und Slip runter, ich nahm seinen Schwanz in meine Hand, streichelte ihm über seine schon leicht erregte Eichel, bewegte mich mit meinem Kopf in seinen Schoss zu seinen immer steifer werdenden Schwanz, nahm seine Eichel zwischen meine Lippen und führte mir seinen Schwanz ganz in meinen Mund ein. Während ich ihn blies wichste ich seinen Schwanz dabei weiter, er wurde richtig steif und nachdem ich so eine Weile seinen verwöhnt hatte nahm ich ihn wieder raus und leckte nun seine Eier und seinen steifen Schwanz. Immer weiter wichste ich seinen Steifen bis er plötzlich in meiner Hand anfing zu spritzen, sein erster warmer Saft lief mir über meine Finger, ich streichelte nochmal über seine geile pralle Eichel, nahm sie wieder zwischen meine Lippen und führte mir erneut seinen Schwanz tief in meinen Mund ein. Sein restliches Sperma was noch kam spritzte in meinen blaß und Spermageilen Mund, ich wichste alles aus ihn heraus und ich schluckte es auch. Als er fertig war sagte er das er noch Kontakt und Pornomagazine im Auto hätte, er fragte ob er sie holen solle und nachdem ich ja sagte wusch er sich kurz und ging zum Auto. Frank hatte leider gelogen, er kam nicht wieder und so wichste ich dann meinen Schwanzkitzler bis auch ich kam, mein Sperma spritzte ich in meine Hand, dann nahm ich es mit meinem Mund auf und schluckte es ebenfalls. Auch wenn es schön war seinen Schwanz gespürt, seinen Samenerguss erlebt zu haben, werde ich wenn er sich doch nochmal melden sollte, auf keinem Fall wieder mit Ihm sexuell Verkehren, solche Lügner mag ich absolut nicht.

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Sex mit einem Paar aus Apolda

Durch eine von mir aufgegebene Anzeige im Transaktuell lernte ich ein Ehepaar aus Apolda kennen, wir verabredeten uns für einen Samstag bei mir zu Hause. Ich badete mich, machte mich dann als Frau zurecht, legte ein Video von mir ein und wartete auf deren Ankunft bei mir. So gegen 21 Uhr klingelte es, ich öffnete, ließ Siegrid und Steffan, so hießen sie ein, nahm ihnen ihre Garderobe ab, dann setzten wir uns ins Wohnzimmer und unterhielten uns lange und tranken Sekt dabei. Irgendwann setzte ich mich dann zwischen Beide, streichte mit meiner Hans bei Steffan über die Hose, wir fingen an immer mehr Zärtlichkeiten auszutauschen, ich streichelte durch seine Hose nun seinen Schwanz, öffnete sie, holte seinen Schwanz raus und küßte seine Eichel. Auch Steffan erforschte mit seinen Händen meinen Körper, strich über meinen Schoß und meine Beine, wobei wir Beide immer erregter wurden. Meine Hand glitt nun auch zu Siegrid hinüber, ich küßte sie und streichelte über ihre Brüste, nach einer Zeit des kennen lernens des jeweils anderen Körpers, zog ich dann langsam Steffan seine Hose ganz aus, meine Zunge kreiste über seine Eichel und ich nahm seinen Schwanz ganz tief in meinem Mund auf. Auch er führte nun seine Hand unter meinen Minirock, ließ sie in meinem Schritt über meinen Tanga gleiten und führte sie seitlich darunter wo er schließlich meinen Schwanzkitzler berühren konnte. Steffan holte meinen Schwanz aus dem Tanga und unter dem Rock hervor, fing an ihn zu blasen wobei mein Schwanzkitzler immer steifer wurde, ich unterdess küßte mich intensiv mit Siegrid, meine Hände strichen dabei immer wider über ihre Bluse und Brüste, sie massierte dabei meine Eier währen ihr Mann weiter meinen Ladyschwanz immer steifer blies. Meine Hände tasteten sich langsam unter ihre Bluse, ich öffnete ihren BH, streichelte zärtlich ihre Brustwarzen, hob dann ihre Bluse etwas an damit ich ihre Brüste und auch ihre schon recht steifen Nippel küssen konnte was sie sehr genoß. Steffan hob seinen Kopf wieder aus meinem Schoß, ich wendete mich zu ihm und wir küßten uns sehr intensiv, Siegrid zog dabei ihre Bluse und den BH ganz aus. Wieder beugte ich mich über Steffan seinen Schoß, begann erneut seinen Schwanz zu blasen, er massierte dabei meinen Schwanzkitzler, seine Frau kniete sich nun vor mich zwischen meine Beine, küßte meinen Kitzler und begann ihn schön zu blasen. Nach einer ganzen Weile des intensiven Austauschs von Zärtlichkeiten brachen wir auf Grund des Umstandes das seine Frau an diesem Tag nicht richtig mit machen konnte und wir müde wurden ab nachdem ich seinen Schwanz auch noch in meinem Arschfötzchen hatte. Wir verabschiedeten uns nachdem Sie sich angezogen hatten, vereinbarten uns telefonisch zu melden und Sie fuhren wieder Heim. Am nächsten Tag rief Steffan mich an, er sagte mir das es ihnen gefallen hatte und da es mir auch gefallen hatte verabredeten wir uns erneut, dazu dann später.

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Erster Samenerguss eines Sexpartners in meiner Pomuschi

Auf eine Kontaktanzeige von mir beim himmlischen Anschluß, rief mich am 09.10.1999 ein Volker aus Rudolstadt an, wir verabredeten uns für den gleichen Abend 21 Uhr, und machten als Treffpunkt den Parkplatz bei Mc Donald aus. Als er da ankam, fuhren wir zusammen zu mir nach Hause, wir redeten zunächst erstmal ein wenig, dann sah er sich Fotos von mir an auf denen ich Frauenwäsche an und einen Dildo oder Vibrator in meinem Po hatte. Diese Zeit nutzte ich im Bad meine Hose und mein Hemd auszuziehen und mir hohe Frauenschuhe anzuziehen, Frauenwäsche hatte ich schon die ganze Zeit unter meinen Sachen, einen schwarzen Minirock, schwarze Bluse, ein getiegertes Strapshemdchen mit dazu passendem Tanga und schwarzen Feinstrümpfen darunter. So gekleidet setzte ich mich wieder zu ihm, machte den Videorecorder an wo ein Film von mir in Damenwäsche beim wichsen darin war den er sich ansah. Nun setzte ich mich ganz neben ihn, meine Hand führte ich zwischen seine Beine in seinen Schritt, durch seine Hose konnte ich seinen steifen Schwanz spüren, und ich massierte ihn und seine Eier. Nachdem ich dies eine ganze Zeit tat öffnete ich seine Hose, führte meine Hand hinein unter seinen Slip, holte seinen steifen Schwanz raus, zog seine Vorhaut zurück und leckte seine pralle Eichel. Volker indes streichelte meinen Po und mein Pofötzchen, ich zog ihm seine Hose ganz runter, führte mir seinen geilen steifen Schwanz in den Mund ein und begann ihn zu blasen. Auch er holte meinen Schwanzkitzler aus dem Tanga den er auch sogleich wichste, das ganze ging so eine geraume Zeit, dann forderte ich ihn auf mit ins Bett zu kommen, er zog sich ganz aus und folgte mir. Wir umarmten uns, er streichelte meine Brüste, ich lag dann auf ihm, preßte meinen Körper und Schwanzkitzler auf seinen Körper und Schwanz, meine Lust gefickt zu werden stieg immer mehr. Ich hatte den großen Wunsch seinen geilen steifen Schwanz mal kurz ganz ohne Gummi in meinem Pofötzchen spüren zu wollen, er lag auf dem Rücken, ich rieb seinen sehr Steifen mit Gleitgeel ein, dann setzte ich mich auf ihn wobei ich seine pralle Eichel an mein Pofötzchen führte, der dann so langsam in mich eindrang. Ich begann nun mit seinem Schwanz in mir auf ihm sitzend zu reiten, erst langsam dann immer intensiver, Volker wichste die ganze Zeit meinen Schwanzkitzler dabei, ich wurde immer geiler. Damit, sollte Volker mich ficken wollen das ganze leichter geht trug ich vorher schon den ganzen Tag einen Analdildo in mir, ich wollte es auf jeden Fall das er mich fickt, was er ja dann auch tat oder besser ich sorgte dafür das sein geiler Schwanz in mir ist. Ich ritt also so eine ganze Zeit auf ihm mit seinem Schwanz in mir als er plötzlich sagte das er gleich kommen würde, zu Anfang wollte ich ihn ja eigentlich nur kurz ohne Gummi in meinem Po, als er aber sagte das es ihm gleich kommt, er dabei die ganze Zeit meinen Schwanzkitzler wichste, was mich unendlich geil machte, überkam mich das unbändige Verlangen seinen Orgasmus in mir zu wollen, endlich mal spüren zu wollen wie es ist wenn Sperma in meinen Po spritzt. Noch viel intensiver ritt ich nun mit seinem Schwanz in mir auf ihm, sein Körper fing an zu beben und zu zucken, er stöhnte und schließlich spritzte er dabei in mir, in meinem Pofötzchen ab. Gespürt wie es sich in mich ergießt habe ich leider nichts, das er kommt schon und allein zu erleben wie er seinen Orgasmus dabei bekommt, zu wissen das nun sein Sperma in mir ist, machte mich unheimlich geil, endlich erfüllte sich meine Sehnsucht das Sperma eines anderen Mannes in mir, in meiner Pofotze zu haben. Kurz nachdem er in mir gekommen ist kam auch ich zu meinem Samenerguss da er die ganze Zeit meinen weiter gewichst hat, mein Sperma ergoss sich auf seinen Körper. Als wir beide fertig waren haben wir uns gewaschen und nochmal ins Wohnzimmer gesetzt, wo wir uns noch etwa eine Stunde unterhielten, dann fuhr er Heim, bevor er ging sagte er noch das er sich wieder melden wolle, was er allerdings nicht tat. 
Es war unheimlich geil, endlich durfte ich erleben wie ein Mann ohne Gummi in meinem Pofötzchen kommt, dessen Sperma in mir tragen.

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Zweiter Sex mit dem Paar aus Apolda

Auch mit dem Paar aus Apolda hatte ich erneut sexuellen Kontakt, es war das zweite Mal das ich mit den Beiden im Bett war. Wieder trafen wir uns bei mir zu Hause, auch dieses Mal war ich natürlich als Frau zurecht gemacht, als sie kamen unterhielten wir uns erst und tranken Sekt dazu. Nach einer Weile begannen wir Zärtlichkeiten auszutauschen, diesmal war auch Siegrid nicht verhindert und konnte voll und ganz mitmachen. Steffan und ich hatten beidseitigen Oralsex, auch in mein Pofötzchen ließ ich mich gern ficken, mit Siegrid hatte ich Oralverkehr, Sie hatte meinen Schwanz im Mund, ich leckte ihre nasse Pussi, auch Geschlechtverkehr hatten Siegrid und ich miteinander, natürlich mit Kondom, fast wäre ich in ihr gekommen, unseren Orgasmus hatten wir alle Drei, damals konnte ich auch noch mit Frauen sexuell verkehren.


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Allgemeines zu meinem trans und homosexuellem Verlangen

Sicherlich hatte ich viel öfter Lust auf Sex mit einem Mann als ich diesem Verlangen nachgehen konnte, daran hinderte mich allein schon das ich verheirate war, sie zunächst davon auch nichts wusste. Später gestand ich es ihr, konnte aber trotzdem nicht sooft wie ich diese Lust verspürte auch Sex mit Männern haben, wirklich begeistert war sie nicht wenn ich wegen Sex mit einem Mann loszog. Sehr oft tat ich es obwohl sie davon wusste heimlich, vor allem wenn ich nicht zu Andreas, sondern in diesen Park ging um da mit einem Mann sexuell zu verkehren, auch von meinen sexuellen Kontakten in Nürnberg wusste sie nichts. Sie wusste zwar fast immer wenn ich zu Hause war und zu Andreas ging bescheid, nichts aber darüber das ich beim Sex Frauenwäsche an hatte, diese zog ich nachdem ich das erste Mal bei Andreas Frauenwäsche an hatte dann immer bei ihm an. Fast jeden Mann mit dem ich Oralsex hatte, fragte ich auch ob er Lust hat mich anal zu nehmen, bei Jedem der ja sagte, machte ich, nachdem sie ein Kondom übergezogen hatten, auch meine Beine breit, außer bei Andreas, von ihm habe ich mich dann ohne Kondom ficken lassen. Bis zum Sex mit dem Mann aus Rudolstadt bei dem mich plötzlich das Verlangen nach Sperma in meiner Pomuschi übertkam, da habe ich es ohne zugelassen. Mit ihm hatte ich nach meiner Scheidung bei mir zu Hause Sex, wollte nur kurz seinen Schwanz ohne Kondom in mir, er fickte mich so geil das ich, als er sagte das er gleich kommen würde, schlagartig so geil wurde, das ich sein Sperma in mir wollte. Das war dann der erste Mann dessen Sperma ich in meinem Pofötzchen hatte und es war so schön, so geil. Er war aber nicht der Letzte, es kam noch ein Mann ohne Kondom in mir bei dem ich dies eigentlich nicht wollte, viele Jahre später, in diesem 2022 dann spritzte erneut ein Mann in meine Pomuschi, bei ihm wollte ich es aber auf jeden Fall. Ich bin mittlerweile so geil darauf beim Sex auch das Sperma meines Sexpartners in mich gespritzt zu bekommen, das ich es sowohl in meinem Mund als auch in meinem Pofötzchen will und zulasse, bei Jedem mit dem ich Sex habe und der mich ohne Kondom ficken möchte. Da ich so geil darauf bin das Sperma von Sexpartnern in mir empfangen zu wollen, habe ich mich wegen PreP an die Aidshilfe in Thüringen gewand, die gaben mir die Adresse eines Arztes der sich auf PreP spezialisiert hat, er verschreibt mir dieses Medikament nun und untesucht mich auch regelmäßig, auch ist er mittlerweile mein Hausarzt. Ich bin auch geoutet, bereit fest mit einer anderen TV oder einem Mann zusammen zu leben, muss allerdins gestehen das ich gern möchte das mein fester Partner mich auch Anderen zum Sex anbietet, will das mich auch Andere ficken. sehr gern lasse ich mich beim Sex auch fotografieren und filmen, natürlich darf dabei alles, auch mein Gesicht zu sehen sein und es darf auch alles überall ganz offen gezeigt werden. Mein homosexuelles Verlangen ist in den letzten Jahren immer stärker in mir durchgekommen, mich erregen auch Phantasien in denen ich mir vorstelle das ich gleich nacheinander von fünf Sexpartnern anal genommen werde und fünf weiteren mich nacheinander oral nehmen und Jeder sein Sperma in mich spritzt sehr.
Mich erregt es nicht nur sehr stark, es verlangt mich danach dies erleben zu wollen und ich bin, sollte sich solch eine Gelegenheit bieten, auch bereit es zuzulassen ja ich möchte es so gern erleben. Nach meiner Ehe habe ich auch mal Hormone genommen, diese verschrieb mir ein Arzt aus Kulmbach auf Privatrezept, bis ich dann arbeitslos wurde, da konnte ich mir diese nicht mehr leisten.

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Über meinen ersten Besuch in einem Club in Hürth

An einem Wochenende fuhr ich mit dem Zug von München, wo ich arbeitete nach Köln, Frauensachen hatte ich ja eh mit in München, dann setzte ich mich in die U-Bahn und fuhr nach Hürth wo mich der Besitzer des Clubs abholte. Da angekommen begann ich mich in einem Zimmer zurecht zu machen, ich war noch nicht ganz fertig als er das erste Mal hinein kam, ich sagte ihm das ich erst fertig sein möchte bevor ich mich ihm so zeige, etwas später kam er erneut hinein, er sah mich fast fertig und wurde erregt. Er berührte mich was ich mir gefallen ließ, holte meinen Schwanzkitzler aus meinem Tanga und unter meinem Mini hervor und begann ihn mit seinem Mund zu verwöhnen, dies tat er so eine ganze Weile, dann öffnete ich ihm seine Hose, sein Schwanz war völlig steif, ich holte ihn hinaus und nahm ihn nun auch in meinen Mund, blies ihn so auch eine ganze Zeit lang. Zum Orgasmus kam es allerdings nicht, dann machte ich mich weiter zurecht und wir machten nun die Bilder von denen ich leider nie eins sah geschweige denn bekam, obwohl er es versprochen hatte. Auch die darauffolgende Nacht blieb ich dort, ich schlief mit in seinem Bett, ich lag schon darin, er wollte auch bald kommen, leider dauerte es so lange das ich einschlief, wachte auch erst am nächsten Tag wieder auf, da war er schon auf. Als ich in sein Bett ging und darin lag wartete ich regelrecht darauf das er kommen würde, wäre ich nicht eingeschlafen so wollte ich wenn er dann neben mir liegt seinen Schwanz wieder in meinem Mund nehmen und verwöhnen bis er ganz steif ist, ihm dann ein Kondom überziehen das ich schon zurecht gelegt hatte, über ihn steigen und mir auf ihm sitzend seinen Schwanz in mein Pofötzchen einführen, mich dann richtig von ihm ficken lassen, hatte große Lust darauf, leider schlief ich ein und er ließ mich auch schlafen. Am nächsten Tag kam Mani, eine TV die mit zum Club gehörte, mit ihr ging ich dann als Frauen zu ihrer Schneiderin und auch zu ihrem Friseur wo sie sich die Haare machen ließ, ich wartete die ganze Zeit, das ganze Wochenende war ich mit in dem Club, Sonntag fuhr ich dann zurück auf Arbeit. Später war ich noch einmal in diesem Club, da war ein Treffen von Transvestiten, DWT und denen die daran Gefallen haben geplant, da hatte ich auch Sex mit einem Transvestit, dazu später.

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Das dritte mal Sex mit dem Paar aus Apolda und einer weiteren Frau

Beim dritten Mal als ich mit diesem Paar Sex hatte war auch Birgit L. dabei, eine Frau mit der ich mal zusammen war. An diesem Tag hatte ich hauptsächlich mit Stefan Sex und Birgit mit der Siegrid, auch Birgit hatte bisexuelle Neigungen. Natürlich hatte ich Stefan seinen Schwanz in meinem Mund und auch im Po, sein Sperma hatte ich dann auf meinem Körper und Ladyschwanz.

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Mein erster Besuch in einer einschlägigen Bar, dem Savoy in Nürnberg

Hier nun berichte ich über meinen ersten Versuch mich auch in Nürnberg als Frau zurecht gemacht in einer einschlägigen Bar, schwulen und bisexuellen Männern zu zeigen. Es war an einem Montag den 01.11.1999, ich fuhr mit meinem Bruder zusammen Abends nach Nürnberg wo wir arbeiteten, Montag erst weil an diesem Tag in Bayern Feiertag war, wir arbeiteten aber in verschiedenen Firmen. Wenn in dem Wohnhein in dem mein Bruder wohnte kein Bett frei war, so setzte er mich wie auch an diesem Tag am Hauptbahnhof ab. Bevor mein Bruder mich zu Hause abholte hatte ich in einer Bar angerufen die ich mir aus einem Sexführer für homosexudelle Männer rausgesucht hatte, diesen hatte ich mir mal in einem Sexshop in Nürnberg gekauft. Diese Bar war in der Nähe vom Hauptbahnhof, laut diesem Führer verkehrte da überwiegend homo und bisexuelles Puplikum. Den Wirt fragte ich dann am Telefon ob denn da auch Transvestiten gern gesehen sind und er bejahte meine Frage. Nachdem mich mein Bruder am Hauptbahnhof in Nürnberg abgesetzt hatte, zog ich mir da auf einer Toilette Frauensachen unter meine normale Kleidung die ich im Gebäck hatte an, in einen Beutel packte ich Stiefel ein die bis über die Knie reichten, das restliche Gebäck verstaute ich in einem Schließfach. In der Bar angekommen, es war so gegen 0.15 Uhr, bis 2 Uhr ist sie geöffnet waren noch vier weitere Gäste zugegen, ich setzte mich an die Bar und bestellte ein Bier. Ich war sehr aufgeregt, wollte zu gern auf dem Herren WC meine männliche Kleidung ausziehen, sie in den Beutel packen, die Stiefel anziehen und so wieder an der Bar platz nehmen, leider verließ mich der Mut völlig. Etwas später kamen noch weitere Gäste, sie kamen aus einem Travestietheater ganz in der Nähe. Gegen 1.15 Uhr etwa öffnete ich dann von den anderen Gästen unbemerkt ein paar Knöpfe meines Hemdes, so das der Wirt sehen konnte das ich ein rotes Mieder darunter trug in der Hoffnug das er mir dann Mut zuredet. Nun bestellte ich noch ein Bier damit er es auf jeden Fall sehen kann, er stellte es zu mir, ging wieder zu den anderen Gästen an der Bar, kurze Zeit später kam er zurück zu mir und sprach mich dann auch an worauf ich im sagte das ich der Anrufer war, mich jetzt der Mut verlassen hatte und ich für diese Nacht noch kein Zimmer habe. Michael, so hieß der Wirt bot mir kostenlos ein Fremdenzimmer an was ich gern annahm, kurz vor 2 Uhr kassierte er die Gäste ab, auch ich bezahlte dann und Michael gab mir zu verstehen, das ich mir mit dem austrinken meines Bieres doch Zeit lassen solle so das dann alle Gäste weg sind, nur er und ich noch da sind. Als auch wir dann als letzte die Bar verließen, lud er mich mit zu sich nach Hause ein und wir fuhren zu ihm. Bei Michael angekommen sagte er mir das ihm die Wäsche unter meinem Hemd schon aufgefallen sei und er mich gern mal völlig als Frau gekleidet sehen möchte, diesen Wunsch erfüllte ich ihm dann gern sofort, ging in sein Bad, zog Hemd und Hose aus, darunter hatte ich ja schon alles an sowie die Stiefel mit den recht hohen Absätzen an. So gekleidet ging ich wieder in sein Wohnzimmer wo er schon bei leichter Musik da saß, stellte mich vor ihn worauf er sagte das er mich gern von allen Seiten sehen möchte und ich begann mich langsam vor ihm zu drehen. Michael war sichtlich angetan von meinem Anblick, er sagte das ich darin richtig geil aussehe und forderte mich auf mich neben ihn zu setzen was ich auch gern tat. Natürlich war ich selber sehr aufgeregt aber noch mehr erregt, ich konnte mir schon sehr gut denken das es auch zum Sex kommen würde was ich keinesfalls abgelehnt hätte, im Gegenteil, es wäre mir sogar sehr recht gewesen, hätte meinem Wunsch und meinem Verlangen voll und ganz entsprochen. Wir unterhielten uns noch eine ganze Zeit lang als er mir dann in seinem Doppelbett den Platz neben sich anbot und sagte das er mir auch nichts tun würde, ich nahm gern an und das er mir was tut, in sexueller Hinsicht wollte ich allerdings schon zu gern. Ich zog dann also die Stiefel, den schwarzen Minirock und die rote Bluse aus, nur in einem roten Mieder, roten Tanga und schwarz roten Netztstrümpfen legte ich mich in sein Bett. Kurz darauf legte auch er sich ins Bett, als er da lag berührte er wie zufällig mit seinem Bein meines, offen gestanden war ich sehr erregt, wollte ich doch zu gern mit ihm schlafen, also legte ich mein Bein dann über seines und begann ihn zu streicheln was er auch sogleich erwiderte. Michael sagte plötzlich das er seine Unterhose ausziehen müsse sonst könnte er nicht schlafen und tat dies auch wobei ich ihn weiter streichelte. Meine Hand glitt über seinen ganzen Körper, immer tiefer hinab auf seinen Beinen und in seinen Schritt wo ich endlich seinen sehr steifen unheimlich schönen Schwanz berühren konnte der mich völlig geil machte. Auch mit meiner Zunge und meinen Lippen erforschte ich nun seinen Körper, ihn leckend und küssend bewegte ich mich an ihm hinab in seinen Schoß, meine Zunge berührte seine pralle Eichel, ich leckte ihm über seine Spitze, ließ meine Zunge dann um seine Eichel kreisen und nahm seinen Schwanz nun ganz in meinen Mund, tief ließ ich ihn hineingleiten und blies ihn seinen herrlich geilen Steifen. Eine ganze Weile tat ich dies, dann bewegte ich mich seinen Körper küssend wieder nach oben, preßte dann meinen Körper und Schwanzkitzler auf ihn und seinen Schwanz und wir küssten uns sehr intensiv. Nun bewegte auch Michael meinen Körper küssend an ihm hinab, holte meinen steifen Schwanzkitzler aus meinem viel zu eng gewordenen Tanga und fing an ihn mir zu blasen. Während er so blies streichelte er meinen Po und meine Arschfotze, drehte sich dann so das auch ich wieder seinen Schwanz blasen konnte und leckte mir über meine geile Pofotze, ja seine Zungenspitze konnte ich sogar ab und zu in meinem Pofötzchen spüren, dann begann er mich mit seinen Fingern zu ficken, es war so unsagbar geil. Michael drehte sich nun wieder um, küsste mich innig diese Küsse ich sehr gern erwiderte wobei ich meine Beine langsam spreizte, er rieb dann auch sogleich seine geile pralle Eichel an meiner Hinterpforte, presste sie fester dagegen und ich konnte spüren wie sein steifer Schwanz in meine schwanzgeile Pofotze eindrang. Michael fickte mich nun eine ganze Zeitlang wirklich unheimlich geil, um ihn noch tiefer in mir spüren zu können preßte ich bei jedem seiner Stöße meinen Po fest gegen seinen Körper. Den herrlich geilen Fick unterbrach er nun, zog seinen Schwanz wieder aus mir, drehte sich um und wir fickten uns erneut gegenseitig in den Mund, mit meiner Hand wichste ich dabei seinen Schwanz weiter, er wurde immer geiler dabei und sagte plötzlich ich solle langsamer machen sonst würde er gleich kommen. Wir unterbrachen dann das Blaskonzert, preßten unser Körper fest aneinander und küßten uns dabei wieder sehr innig, immer wieder konnte ich seine Zunge dabei in meinem Mund spüren was mir durchaus gefiel. Nun führte er mir seinen Schwanz erneut in meine Pofotze ein, fickte mich abermals unheimlich geil durch wobei seine Finger meinen Schwanzkitzler massierten, ich spreizte meine Beine noch etwas mehr, hob sie auf Höhe seiner Schultern, griff mit meinen Händen seinen Po und preßte mich noch fester mit seinen Schwanz in mir an ihn, dann bewegte ich mich meinerseits auf und ab, es war so geiler Sex, er fickte unheimlich gut. Auch diesmal unterbrach er den mich rasend machenden geilen Fick um mich auf den Bauch zu drehen, legte sich auf mich wobei er seinen Schwanz fest zwischen meine Pobacken preßte, wieder bewegte ich mich dabei auf und ab, nun spreizte ich abermals meine Beine leicht wobei ich mich kniete. Erneut führte er mir seinen Schwanz in mein Pofötzchen ein und fickte mich kräftig durch was nicht nur ihn sondern auch mich immer geiler machte, auch mein Schwanzkitzler war total steif und prall vor Geilheit, dann zog er ihn wieder aus mir, drehte mich auf den Rücken, streichelte meine Brüste und wichste dabei seinen mich völlig geil machenden Freudenspender. Auch ich wichste die ganze Zeit meinen  Schwanzkitzler weiter als Michael dann sagte das er gleich kommen würde, ich sagte ihm dann das ich zu gern möchte das er jetzt spritzt und bevor er kam fragte er mich wo ich denn sein Sperma gern auf mit spüren möchte. Ich entgegnete ihm das ich es zu gern auf meinen Brüsten spüren wolle, er stieg über mich wobei er seinen immer weiter wichste, seinen sagenhaft geilen Schwanz hielt er nun dicht über meine Brüste und endlich erreichte er seinen Höhepunkt, sein Sperma spritzte aus seinem Schwanz direkt auf meine darauf sehnsüchtig wartenden Titten, mit meiner Hand verteilte ich es auf ihnen und auch auf meiner prallen Eichel die ich immer weiter wichste bis auch ich schließlich anfing zu spritzen, alles auf meinen Körper was ich ebenfalls mit meiner Hand darauf verteilte. Als wir fertig waren holte er ein Handtuch und wischte mich etwas ab, dann schliefen wir ein. Am nächsten Tag standen wir früh auf, tranken gemeinsam Kaffe und ich ging zur Arbeit, nach der Arbeit ging ich in meine Pension, wusch mich und schlief zeitig ein. Am darauffolgenden Mittwoch unternahm ich erneut einen Versuch mich in dieser Bar als Frau zu zeigen, nach der Arbeit wusch und rasierte ich mich, zog Frauenkleidung unter meine Sachen, backte die Steifel wieder ein und ging dann so gegen 21.45 Uhr los in die Bar wo ich eine halbe Stunde später eintraf. Ich setzte mich wieder an die Bar, bestellte ein Bier und dachte nach wie und wann ich es wohl tun werde, wieder hatte ich Hemmungen. So gegen 0.15 dann aber nahm ich meinen Beutel, ging auf Toilette, zog meine männlichen Sachen aus, die Stiefel an, ging zum Spiegel, bürstete meine Harre nochmal durch, band sie dann zu einem Zopf und ging so nun doch endlich zurück in den Gastraum und setzte mich wieder auf meinen Hocker. Auf dem Weg zu meinem Hocker mußte ich an den ganzen anderen Gästen vorbei, zugegeben hatte ich sehr weiche Knie, einige Gäste schauten mir auch nach als ich vorüber ging, als ich dann endlich saß sahen einige auch öfter rüber, ich war sehr aufgeregt. Mit der Zeit fühlte ich mich aber immer sicherer und wohler dabei und so gegen 1.10 Uhr kamen noch weitere Gäste die auch öfter zu mir rüber schauten. Unter ihnen war auch eine nicht operierte Transsexuelle, die Inhaberin des Max, auch eine Bar, Claudia und auch sie schaute oft zu mir rüber. Kurz vor 2 Uhr gingen sie dann alle, der Wirt schaltete schon ein paar Lampen aus. nachdem alle bezahlt hatten war es auch an der Zeit mich wieder umzuziehen, da aber auch auf Toilette schon das Licht aus war bot mir der Wirt an mich auch im Gastraum umziehen zu können. Als ich aufstand hörte ich von einem der noch anwesenden Gäste einen anerkennenden Pfiff, dann zog ich mich um und ging zu Fuß zurück in meine Pension. Mittlerweile war ich schon öfter in dieser Bar, allerdings noch nicht wieder als Frau, arbeite zur Zeit in München, aber auch da gibt es in unmittelbarer Nähe meiner Baustelle einige solcher Bars, sicher werde ich auch die eine oder andere besuchen gehen.

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Das erste mal als Yvonne in München unterwegs

Hier nun berichte ich über ein Erlebnis als TV in München, zu sexuellen Handlungen kam es da aber nicht. Schon am 22.02.2000 hatte ich große Lust mich als Frau in einer Bar zu zeigen, ich war allerdings zu müde und so ging ich zu Bett. Am darauffolgenden Tag hatten wir 19 Uhr Feierabend, alle außer ich verließen die Baustelle, ich übernachtete auch dort. Ich machte mir dann Abendbrot, ging danach duschen und nachdem ich wieder im Container war nahm ich mein Schminkzeug und fing an mich zurecht zu machen. zuerst reinigte ich nachdem ich mich rasiert hatte mit einer Reinigungsmilch meine Gesichtshaut, dann cremte ich sie mit einer Tagescreme ein, reinigte meine Fingernägel und klebte küstliche auf und lackierte sie rot. Nachdem sie trocken waren trug ich eine Abdeckcreme auf mein Gesicht auf und legte Makeup auf, dann nahm ich einen Konturstift und zog meine Lippen nach, damit fertig legte ich roten Lippenstift auf. Als ich dann soweit geschminkt war zog ich mir einen schwarzen Tanga mit dazu passendem BH an, eine Body formende schwarze Feinstrumpfhose, ein schwarzes Minikleid und schwarze Absatzschuhe an. Soweit fertig waren dann die Haare dran, da sie recht lang waren, über die Schultern hinaus, band ich sie mit einem Gummi zu einem Zopf, über den Gummi machte ich noch einen breiteren aus Samtstoff, zog mir dann einen langen schwarzen Damenmantel an und machte mich auf den Weg in eine Bar die ich wie die in Nürnberg aus diesem Schwulenführer hatte. Da ich auf der Baustelle schlief hatte ich auch den Schlüssel um den Baustellenbereich verlassen zu können, ich lief also die Jahnstraße in Richtung Frauenhoferstraße, wechselte in einer Querstraße auf die Klenzestraße und lief diese weiter bis auf die Frauenhoferstraße, die leif ich noch bis zur Post um an dem Automaten Geld zu holen welches ich dann in meiner Handtasche verstaute. Die Frauenhoferstraße lief ich zurück in die Müllerstraße in die ich nach rechts einbog, lief sie entlang bis ich am Old Mr. Henderson war, da liefen auch Travestieshows, da es aber schon sehr spät war, diese schon lief ging ich zurück bis zur Teklastraße in dem das Prosecco war, eine kleine schöne Bar in der auch ab und zu Travestieshows stattfinden, an diesem Tag aber nicht und so ging ich hinein. Im Prosecco ging ich zu einem kleinen runden Tisch neben der ebenfalls kleinen Bühne, zog meinen Mantel aus und setzte mich auf einen an diesem Tisch stehenden Barhocker. Nach kurzer Zeit kam ein Kellner und fragte was ich denn wünsche, ich bestellte ein Bier und einen Schachtel Malboro die er auch recht schnell mit dem Bier brachte. Langsam füllte sich das Prosecco immer mehr, auch eine Transsexuelle betrat in bekleidung zweier Herren die Bar, die zwei Herren setzten sich an die Bar, die Transsexuelle allerdings zwei Tische neben mich. Ich bestellte mir noch ein zweites Bier, bemerkte auch immer wieder die Blicke andere Gäste aber auch der Transsexuellen, sie trank eine Cola, unterhielt sich mit dem Wirt und auch anderen Gästen, etwas später verließ sie die Bar wieder, ich bestellte mir nun eine Cola, ging auf Toilette und richtete meine Haare, mein Makeup und zog die Lippen nach. Als ich meine Cola getrunken hatte bezahlte ich meine Rechnung, stand auf und wollte gerade meinen Mantel anziehen als mir ein Herr seine Hilfe anbot und mir in den Mantel half. Er fragte mich dann noch ob ich denn die darauffolgende Woche wieder da wäre, da Montags dort Travestieshow ist, ich mir diese gern ansehen wolle sagte ich ihm das ich dann wohl dort sein werde. gegen 1.45 Uhr verließ ich diese Bar und traf 2. 30 Uhr wieder im Container ein, da schminkte ich mich ab, verstaute alles und legte mich schlafen. Sicher war ich sehr aufgeregt als ich so loslief, diese Aufregung legte sich dann aber zunehmend, es war ein herrliches Gefühl mich so in der Öffentlichkeit zu zeigen und in dieser Bar als Yvonne zu sein, wenn nichts dazwischen kommt gehe ich an dem Montag wieder hin, auch um mir die Show anzusehen. Wenn der Mann wieder da ist, sich mehr ergeben sollte werde ich sicherlich mit ihm schlafen, sollte dies geschehen so berichte ich ebefalls davon. Auch in das Old Mr. Henderson werde ich ganz sicher einmal gehen, wenn sich auch da was ergibt, ein Mann mir zusagt bin ich auf jeden Fall bereit sxuell mit ihm zu verkehren und schreibe auch darüber. Heute ist der 25.02.2000, ich sitze zu Hause am Computer und schreibe diese Zeilen wobei ich schon wieder geil werde, so geil das ich am liebsten sofort ins Paradies fahren möchte um mich da Männern zu zeigen und mit einem Mann der will und mir gefällt sexuell zu verkehren, vielleicht fahre ich noch, fertig angezogen und geil genug bin ich dazu.

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Mein zweiter Besuch im Prosecco in München

Als Frau zurecht gemacht, sehr nuttig, war ich erneut in dem Prosecco, traf mich da mit dem Mann aus meinem vorhergehenden Bericht, wir tranken etwas und unterhielten uns, wollten uns zunächst kennen lernen. Später fuhr er mich zurück zur Baustelle wo es dann in seinem Auto auch kurz zum Oralsex kam, hatte seinen Schwanz in meinem Mund. Wir verabredeten uns dann für den 07.03.2000 erneut, allerdings kam bei mir leider etwas dazwischen und ich traf ihn nicht wieder.

Was zeichnet uns aus?

Hier der Link zu Bildern von mir als ich noch verheiratet war. Leider traute ich es mich da noch nicht meinen Köper und meine Beine zu enthaaren, teilweise habe ich auch da noch einen Oberlippenbart.

Hier der Link zu Bildern nach meiner Ehe, da habe ich keinen Oberlippenbart mehr und auch meine Körper und meine Beine sind enthaart.

Hier findest Du einen Link zu Bilder auf denen ich beim Sex zu sehen bin.

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Mein zweiter Sex mit Michael, dem Besitzer der Bar Savoy

Im Jahr 2000 hatte ich auch mit Michael, dem Wirt aus der Bar in Nürnberg nochmal sexuellen Kontakt, ich arbeitete da noch immer in München, rief ihn an und fragte ob er denn Lust auf ein Treffen habe, nachdem er ja sagte verabredeten wir uns für den Samstag darauf und ich fuhr nach Nürnberg. Da angekommen mußte er noch arbeiten, ich ging also schon völlig als Frau zurecht gemacht in seine Bar die ich zu seinem Feierabend mit ihm verließ, wir fuhren gemeinsam zu Michael nach Hause. Wir machten uns nochmal frisch, dann kam es auch recht schnell zu Zärtlichkeiten, wir gingen in sein Bett wo wir Oral und Analsex miteinander hatten, Er fickte mich was ich ja sehr liebe, zum Orgasmus kam aber keiner von uns, so schliefen wir dann ein. Ich trug die ganze Nacht einen BH, Tanga, Strapse und Strümpfe, am nächsten Morgen irgendwann wurde ich munter weil ich etwas an meinem Po spürte, noch im Halbschlaf merkte ich das Michael erneut versuchte in mich einzudringen. Ich lag auf meiner rechten Seite, er lag hinter mir, ich war noch nicht so recht munter, legte mich dann aber so und spreizte dabei meine Beine noch etwas mehr damit er leichter in mich eindringen konnte, sogleich spürte ich seinen Schwanz direkt an meiner Pomuschi, wie Michael ihn immer mehr dagegen presste. Den Druck seines geilen steifen Schwanzes erwiderte ich mit meinem Pofötzchen bis er endlich in mich eindrang, er machte die typischen Bewegungen die ich ebenfalls erwiderte, immer und immer wieder stieß er in mir zu, seine steigende Erregung konnte ich sehr gut spüren, aber auch mich machte es geil, mag ja sowieso sehr gern gefickt werden, ja ich liebe dieses Gefühl, sein Körper begann zu beben, Michael stöhnen dabei, dann kam er zum Orgasmus. Als er fertig war zog er seinen Schwanz wieder aus meinem Pofötzchen, erst jetzt bemerkte ich das er kein Kondom benutzt hatte sondern mich ohne gefickt hat und demzufolge sein Sperma nun in mir war. Sicherlich machte ich mir dann schon Gedanken darüber das er mich ohne Gummi gefickt hat, muß allerdings zugeben das es aber auch sehr geil war zu wissen das er in mir seinen Orgasmus bekam und sein Sperma nun in mir ist, es erregt mich sehr stark, nicht nur Damals, sondern auch Heute noch, immer mehr. Bevor ich wieder ging, ging ich auf Toilette und lies sein Sperma sogut es ging wieder aus meinem Pofötzchen laufen, wusch mich und fuhr dann zurück nach München. Später schrieb ich ihm eine SMS das ich erst danach bemerkt habe das er mich ohne Gummi gefickt hat und in mir gekommen war, schrieb ihm dann aber auch, das wenn er dies nun schon mal getan habe ich beim nächsten Sex mit ihm nun auch sehr gern möchte das er in meinem Mund kommt, sein Sperma schmecken und schlucken will, ich geil darauf bin. Wir wollten uns nochmal treffen, leider erreichte ich ihn dann nicht mehr, die Bar hat er auch nicht mehr.

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Oral und Analsex mit TV Claudia aus Nürnberg

Am 03.01.2004 hatte ich Sex mit einem Transvestit, Claudia aus Nürnberg, sie war die ganze Nacht bei mir. Wir trugen beide sexy Damenwäsche, waren geschminkt, küssten uns innig und hatten beidseitigen Oralsex. Ich habe sie dann noch in ihre Pomuschi gefickt und dabei einen Orgasmus bekommen, sie bekam leider keinen Orgasmus, hätte sie ihn bekommen, dann hätte ich sie auch in meinem Po kommen lassen.

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Sex mit Hanne und einer TV Sabrina

 
Mit Hanne, einer Frau die ich in Jena kennen gelernt hatte und kurzzeitig mit ihr zusammen war sowie einer TV Sabrina hatte ich am 09.04.2004 Sex bei mir. Sabrina und ich trugen beide schöne Damenwäsche und waren geschminkt, wir hatten gegenseitigen Oralverkehr und auch mit Hanne hatten wir Beide 


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Sex mit Birgit L. und einer TV bei mir zu Hause

 
Mit Birgit, einer Frau mit der ich mal zusammen war und einer TV hatte ich am 17.04.2004 bei mir zu Hause, ich wohnte da noch in Jena, sexuellen Kontakt. Wir TV´s trugen natürlich sexy Wäsche, hatten gegenseitigen Oralverkehr und auch Birgit hatte den geilen Schwanzkitzler der TV in ihrem Mund, einen Samenerguss hatte keiner von uns und auch Birgit hatte keinen Orgasmus, sie war leider auch verhindert, hatte ihre Regel, sonst hätten wir sie auch noch gefickt. 


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Oralsex mit David L. und dessen Samenerguss in meinem Mund

Am 09.05.2004 kam es zum Sex mit David Lindner, er ist der Sohn einer Frau mit der ich zwar nicht mehr fest zusammen war, aber noch dort lebte, mein sexuelles Verlangen nach einem Schwanz war da allerdings meistens schon größer als nach einer Frau. David hatte eine Partnerin mit der er ein Kind hatte und mit der er auch zusammen lebte, ein paar Monate zuvor hatte ich seinen Schwanz schon einmal kurz in meinem Mund, es geschah auf mein bitten hin, seine Mutter war auch da, sie ließ uns aber mal allein und nach längerem Zögern ließ er es dann doch zu. Einige Wochen bevor es dann zu mehr zwischen ihm und mir kam, erzählte mir David das er, nachdem ich seinen Schwanz erstmals im Mund hatte, Sex mit einem Mann hatte und das es ihm gefallen hat. Kurz vor dem 09.05. fragte ich ihn ob er denn mal wieder Lust auf Sex mit einem Mann habe, worauf er mit ja antwortete, ich sagte ihm das ich wenn er kommt um mit dem Hund zu gehen, in sexy Frauendessous an seinem PC sitzen werde. Obwohl David mit seiner Partnerin zusammen lebte, stand sein PC noch bei seiner Mutter, er ging immer wenn sie arbeiten war mit dem Hund. Als David dann am 09.05.2004 so gegen 16.20 Uhr kam saß ich schon fertig an seinem PC, meinen Schwanzkitzler der recht steif war konnte er durch mein Höschen sehen, er ging dann seine Runde mit dem Hund und als er wieder kam setzte er sich ins Wohnzimmer. Unter dem Vorwand mit ihm kurz etwas bereden zu müssen, ging ich zu David ins Wohnzimmer, zuvor holte ich aber meinen steifen Schwanzkitzler aus meinem Höschen, ich wollte das er meinen Steifen sehen kann und natürtlich erreichen das David Lust auf Sex bekommt, zumindest so weit das ich seinen Schwanz verwöhnen kann. Ich redete kurz mit ihm, bemerkte dabei auch seinen Blick auf meinen Schwanz, dann setzte ich mich zurück an den PC. Nach einer Weile ging ich so nochmal zu David ins Wohnzimmer, fragte etwas, setzte mich abermals zurück an den PC, so das er wenn er ins Bad oder in die Küche geht, meinen steifen Mädchenschwanz sehen kann. Als ich dann zum dritten Mal zu ihm ins Wohnzimmer ging, sah ich mit großer Freude das David mit offerner Hose da saß und seinen steifen Schwanz in der Hand hatte, ich fragte ihn ob er denn meinen gern berühren möchte was er bejate, worauf ich mich neben ihn setzte. Als ich neben ihm saß griff David auch sogleich nach meinem Schwanz, ich streichelte dabei über seine pralle Eichel, zog seine Vorhaut noch etwas weiter zurück und führte mir seinen steifen Schwanz ganz in meinen Mund ein. Während ich seinen Schwanz mit meinem Mund verwöhnte, wichste er dabei meinen Schwanzkitzler der ebenfals sehr steif war, mit seiner Eichel in meinem Mund massierte ich seinen immer weiter als er nach recht kurzer Zeit sagte das es ihm gleich kommen würde. Ich war sehr geil und ich hatte auch sehr große Lust darauf seinen Schwanz im Mund zu behalten wenn er dann spritzt, zwei Tage bevor es dazu kam hatte ich David mal gefragt ob er denn gern mal in meinem Mund kommen möchte und ihm auch gesagt das ich dies tun werde. Nun bließ ich seinen noch intensiver, nicht nur weil es David gefallen würde, sonderen auch weil ich unheimlich geil auf sein Sperma in meinem Mund war, weil ich seinen Saft schmecken und schlucken wollte. Er wurde immer erregter dabei, begann zu stöhnen, und sein Körper zuckte als sich seine Erregung entlud, sein ganzes Sperma in meinen Mund spritzte, jeden Trofen habe ich aus ihm gesaugt und als ich seinen Schwanz dann aus meinem Mund ließ, kamen noch ein paar Tropfen seines Spermas, welches ich dann auch noch ableckte und schluckte. Sein Schwanz war noch eine ganze Zeit danach steif worauf ich ihn fragte ob er ihn mir denn gern noch in meinen Po stecken möchte oder lieber abbrechen wolle worauf er leider lieber für abbrechen war, er sagte dann noch das es sehr ungewohnt war aber ihm trotzdem gefallen habe. Da ich unheimlich geil darauf war seinen Schwanz zu blasen und auch spüren wollte wie sein Sperma in meinen Mund spritzt, machte es mir nichts aus das ich selber keinen Orgasmus bekam, den hatte ich dann als David weg war und ich wieder am PC saß. Natürlich war ich noch sehr geil, hätte mich auch sehr gern noch von ihm ficken lassen, so wichste ich meinen immer noch steifen Schwanzkitzler bis auch ich meinen Orgasmus bekam, mein Sperma spritzte ich in meine Hand, dann leckte ich es auf und schluckte es schließlich auch noch, was ich übrigens fast immer tue wenn ich es mir selber mache.

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Das zweite mal Sex mit David L. und dessen Samenerguss in meinem Mund

Am 05.10.2004 kam es erneut zum Oralsex mit David Lindner, auch hatte ich kurz seinen Schwanz in meinem Pofötzchen. An diesem Tag saß ich mal wieder an seinem Computer, ich arbeitete meine Dateien mit Bildern von DWT´s, Transvestiten und Transsexuellen durch. Als David ankam, seine Mutter war noch da, zog ich meine Kleidung aus worunter ich einen sehr knappen Boddy trug und halterlose Feinstrümpfe, zog mir meine mitgebrachten Stiefel an die bis über die Knie reichten und setzte mich so hin. David schrieb ich per Handy eine SMS und fragte ihn ob er denn gern Bilder von TV´s, Männern und auch mir auf eine CD gebrannt haben möchte, so das er sie sich da wo er wohnt auch auf seinen DVD-Player ansehen kann. Er schrieb zurück das ich das nicht machen müsse, es ihm reicht wenn ich sie auf seinem PC zusammen stelle und abspeichere, so das er an die Dateien dran kommt. David geht Nachmittags immer mit dem Hund raus, als er zurück kam, ich saß noch immer so an seinem Computer, ging ich zu ihm ins Wohnzimmer um ein paar Dinge mit ihm zu bereden. Bevor ich zu ihm ging, schob ich den Body im Schritt etwas zur Seite so das er meinen schon sehr steifen Schwanzkitzler sehen konnte. Natürlich tat ich dies auch um ihn zu erregen, ihm Lust darauf zu machen erneut mit mir sexuell zu verkehren. Als ich dann wieder am PC saß kam David ins Zimmer und suchte irgendwelche Unterlagen von sich, ich saß so das er meinen Schwanzkitzler sehen konnte und auch das ich ihn streichelte und massierte. Ich zeigte ihm dann in welchem Ordner er die Bilder finden könne, dann ging er wieder zurück in das Wohnzimmer. Nach ein paar Minuten ging er ins Bad wo er sich eine Weile aufhielt, danach setzte er sich wieder in die Stube. Da der Fernseher so stand das ich ihn im Spiegelbild sehen konnte, wusste ich das auch David mich sehen kann und setzte mich so, das sollte er mich beobachten wollen, mich auch richtig sehen kann. Hin und wieder hatte ich schon das Gefühl das er mich beobachtet, ich spielte dabei an meinem Ladyschwanz, so gegen 15.35 Uhr kam er dann an die Zimmertür und fragte ob ich ihm denn die Bilder für ihn mal zeigen könne, was ich auch tat. Zunächst zeigte ich ihm Bilder von anderen Transvestiten und Transsexuellen auf denen man auch deren Schwanzkitzler sehen kann, auch Bilder bei sexuellen Handlungen zeigte ich ihm. Nun fragte ich David ob er denn auch die Bilder von mir sehen möchte, er sagte ja und so zeigte ich ihm auch diese. Er sah sich einige Bilder von mir an die auch sehr freizügig waren, er stand dabei immernoch an der Tür, ich stand auf, ging an ihm ein wenig vorbei wobei ich meine Hand auf seine Hose in seinem Schritt führte, wo ich mit Freuden spüren konnte das sein Schwanz schon ganz steif war. Ich massierte nun durch seine Hose seinen Schwanz ein wenig, was er sich gern gefallen ließ und fragte ihn ob er sich denn lieber hin setzen möchte, was er auch tat. Bevor David sich auf die Couch setzte zog er seine Hose runter, so das ich nun seinen sehr steifen Schwanz gut sehen konnte, natürlich erregte mich das sehr, ich fragte ihn ob er denn meinen mal wieder in seinen Mund nehmen möchte, was er als ich noch vor ihm stand auch sogleich tat. Als er so meinen Ladyschwanz blies massierte ich mit meiner linken Hand seinen steifen Schwanz und mit meiner rechten Hand befeuchtete ich meine Popussy. Nachdem David meinen Steifen wieder aus seinem Mund nahm, kniete ich mich auf die Couch so das er zwischen meinen Beinen saß, ich führte meine Pofotze an seinen Schwanz, setzte mich lansam darauf so das er in mich eindingen konnte und ritt ihn eine Weile lang, es war das erste Mal das David sein Schwanz in meinem fickgeilen Pofötzchen war, seine Hand massierte dabei meinen sehr steifen Schwanzkitzler. Damit ich ihn noch tiefer in mir spüren konnte, forderte ich David auf sich hinzulegen, worauf er sagte das es nicht so sein Ding wäre, also stieg ich wieder von ihm runter und setzte mich neben ihn. Mit meinem Schwanzkitzler in seiner Hand führte ich mir dann seinen Schwanz wieder in meinen Mund ein, leckte seine Eichel, küsste seine Eier und ließ ihn dann wieder ganz tief in meinen Mund gleiten. Immer intensiver blies ich seinen Schwanz, seine Erregung wurde immer größer, aber auch meine, mit meine Lippen und meiner Zunge massierte ich seine Eichel während ich mit meiner Hand seinen Schwanz wichste. Nach ein paar Minuten begann David zu stöhnen, seine Erregung wurde immer stärker, mit erregter Stimme sagte er ja und das es ihm gleich kommen würde, für mich stand von vornherin fest das ich sein Sperma erneut schlucken werde, also blies und wichste ich seinen Schwanz noch intensiver. Kurz darauf wurde sein lustfolles Stöhnen noch lauter, David bekam seinen Orgasmus, ich konnte spüren wie sein Sperma in meinen Mund spritzt, ich konnte es schmecken was mich selbst immer geiler machte. Das erste Sperma das dabei in meinen Mund spritze schluckte ich nicht sofort, ich wollte es noch ein wenig im Mund behalten, es schmecken, kurz darauf schluckte ich es dann und blies immer weiter. Erst als kaum noch Sperma kam nahm ich seinen Schwanz wieder aus meinem Mund, wichste seinen aber weiter und leckte jeden Tropfen ab der noch aus seinem Schwanz kam. Auch als nichts mehr kam streichelte ich seinen Schwanz der nach wie vor sehr steif war, was sich auch ein paar Minuten nach seinen Samenerguss nicht änderte, immer weiter. Ich sagte dann zu David das wenn ich so weiter mache er bestimmt nochmal kommen würde, fragte aber ob ich lieber aufhören soll, er zog es leider vor das ich aufhöre. Bevor ich aufstand küsste ich nochmal seine immernoch pralle Eichelspitze und setzte mich dann wieder an seinen PC. Von meiner Seite her hätte ich sehr gern weiter gemacht und sein Sperma nochmal geschluckt, wenn er gewollt hätte, hätte ich mich auch zu gern so hingelegt das er in meine Pofotze eindringen und mich ficken kann und auch dabei hätte ich gewollt das sein Sperma in mich spritzt. Als er gegangen war schickte er mir eine SMS das er es nicht nochmal wolle da er doch mehr auf Frauen steht, es wäre letztmalig gewesen, geschrieben hatte mir das David auch schon nach dem letzen Mal. Sollte er es doch wenn ich so an seinem PC sitze nochmal wollen, nehme ich seinen Schwanz natürlich sofort wieder in meinen Mund und schlucke auch wieder sein Sperma, ich bin sehr geil darauf. Sollte David mich doch mal ficken wollen, dann lasse ich ihn zu gern ohne Kondom in mich eindringen und mir sein Sperma in mein Pofötzchen spritzen. Sehr gern möchte ich auch das mal sein Sperma auf meinen ganzen Körper spritzt, auf meine Brüste, meinen Schwanzkitzler und auch in mein Gesicht, bereit bin ich dazu wenn er es möchte. Soweit zu dem Erlebnis, auch beim schreiben dieser Zeilen habe ich einen steifen Schwanzkitzler und nachdem David gegangen war wichste ich mir, an seinem PC sitzend meinen Ladyschwanz, mein Sperma spritzte in meine Hand welches ich dann auch von meinen Fingern leckte und schluckte.

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Über meine sexuellen Phantasien, Wünsche und Verlangen

                                                                                                           Weimar den 03.04.2024

Sicher hatte ich zwischen den beiden Malen mit David L. auch sexuelle Erlebnisse mit anderen Männern, entweder auf Montage, oder wenn ich zu Hause war im Paradies in Jena.
Was meine sexuellen Phantasien betrifft da habe ich ganz sicher auch so einige die ich mal erleben möchte und sollte sich eine Gelegenheit dazu bieten, ich sie auf jeden Fall nutzen würde diese Phantasien auszuleben.
Mit zwei Männern zugleich hatte ich ja schon mehrmals Sex, schon seit längerem erregt mich aber auch die Vorstellung sehr stark, mal Sex mit mehr als zwei gleichen Geschlecht zu haben. In mir ist ein sehr sehr großes Verlangen das mich mal mehr als drei TV und/oder Männer, gern fünf, gleich nacheinander anal nehmen, wobei ich auch von Jedem das Sperma in mir empfangen möchte. Während ich anal genommen werde, möchte ich dabei sehr gern auch von mehreren sofort nacheinander den Schwanz in meinem Mund haben bis sie ihren Orgasmus bekommen und deren Sperma schlucken, auch da gern fünf nacheinander. Ich hatte früher auch mal überlegt mich nebenbei als TV-Nutte zu prostituieren, allerdings kam es nie dazu, wohl vor allem wegen meiner Montagetätigkeit. Nach meiner Ehe begann ich irgendwann mich am ganzen Körper zu enthaaren, hatte aber damals auch noch sexuellen Kontakt zu Frauen, da tat ich dies nicht, außer bei einer Frau, da enthaarte ich mich auch mal völlig. Mit ihr gab es immer war ich mal zusammen, es gab aber recht bald immer mal wieder Zoff, wir trennten uns auch mal räumlich, da enthaarte ich meine Beine, meinen Körper, meinen Po und Schwanz, so ging ich dann in den Park in Jena, kleidete mich da als Frau und hatte Sex mit Männern. Diese Beziehung zu der Frau ging immer mehr in die Brüche, schon bevor ich sie kennen gelernt hatte, hatte sie wohl ein Alkoholproblem und sie trank immer mehr. Auch erfuhr ich das sie vor meiner Zeit mal, dafür hat sie viel Geld bekommen, einen Türken bei sich aufgenommen hat und wenn er mit ihr Sex wollte, musste er dafür bezahlen. Leider entging aus der Beziehung mit iht noch ein gemeinsames Kind, habe aber keinerlei Kontakt mehr zu ihnen. Immer wenn es zwischen ihr und mir zu Zoff kam, hatte ich entweder Sex mit einer Ex-Partnerin, aber mehr mit Männern, Mittlerweile kann ich sexuell mit Frauen nicht mehr verkehren. Mit einem Paar würde ich allerding schon ins Bett gehen, auch die Frau oral verwöhnen, dabei muss aber der Schwanz ihres Mannes in meinem Po sein. 
Auch eine andere Phantasie begann mich zu erregen, ich sollte das mal bei einem Mann in einem meiner Berichte unter der Dusche tun, dazu aber später.

Diese Rosenblüte möchte ich mir auf die ein,

dieses Transgendersympol mit dem Schriftzug auf meine andere Pobacke tätowieren lassen.

Sexuelles Verlangen nach schwarzen Transfrauen oder schwarzen Boy's

Schon seit längeren verspüre ich ein zunehmendes sexuelles Verlangen danach den Schwanz einer schwarzen Shemale oder eines schwarzen Mannes oder Boy's in meinen Mund nehmen zu wollen und auch in meinem Po zu spüren. Dieses Verlangen ist schon sehr stark, genauso stark verlangt es mich das ich dabei auch das Sperma aus solch einem Schwanz in meinen Mund gespritzt bekomme und das so ein Schwanz mich ohne Kondom fickt und das ganze Sperma in meinen Po spritzt. Dieses Verlangen ist so stark das ich ohne zu zögern dazu bereit wäre, ich möchte es so sehr.

Diese Bilder entstanden nach meiner Ehe in einem Wald bei Nürnberg.

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Sex mit einem Mann am 07.08.1999 im Paradies in Jena

Wieder einmal war ich sehr geil auf Sex mit einem Mann und darauf mich Männern in Frauenwäsche zu zeigen, also ging ich am 07.08.1999 nachdem ich geduscht hatte ins Paradies in Jena, diesen Park wo man Männer treffen kann die auch gleichgeschlechtlichen Sex suchen. Als ich dort ankam ging ich zunächst als Mann diesen Weg entlang um zu sehen was denn so los ist, ein paar Männer waren da und so ging ich unbemerkt in ein Gebüsch und zog mich um. Meine normale Kleidung packte ich in einen Beutel den ich dann gut versteckte so ging ich zurück auf diesen Weg, ganz als Frau gekleidet. Ich lief ihn entlang, mir begegneten einige Männer von denen mich ein paar anschauten, einige sahen mir sogar nach und als ich schon mehrere Male den Weg auf und ab gegangen war, bemerkte ich das mir ein Mann folgte. Etwas langsamer lief ich nun weiter, in mir stieg die Aufregung, noch mehr aber die Erregung, ich war sehr geil darauf einen anderen Schwanz zu spüren, also ging ich an einer Lücke zwischen den Büschen hinein und einen Trampelpfad der parallel zu dem Weg verlief etwas weiter, dann blieb ich stehen um zu sehen ob er mir folgen würde. Lange brauchte ich aber nicht zu warten, auch er kam durch diese Lücke entlang den Pfad auf mich zu, ein paar Meter vor mit blieb er stehen, Da ich Mini trug begann ich vor ihm meine Beine zu streicheln und zum ersten Mal forderte ich einen Mann auf zu mir zu kommen was er auch sogleich tat. Wir nahmen uns in die Arme, küssten und streichelten uns, meine Hand glitt über seinen Po nach vorn in seinen Schritt, durch seine Hose hindurch konnte ich spüren das sein Schwanz schon sehr steif war. Nun öffnete ich seine Hose, zog sie etwas hinunter, auch seinen Slip, in voller Pracht konnte ich seinen Schwanz sehen, ich berührte ihn sogleich mit meiner Hand, massierte ihn und seine Eier, ging in die Knie dabei und führte mir seinen steifen Schwanz in den Mund ein. Ich blies seinen so eine Weile, beide wurden wir immer erregter, als ich mich wieder hinstellte küssten wir uns erneut und nun spürte ich seine Hand zwischen meinen Beinen. Seine Finger glitten an meinen Beinen hinauf über meinen Tanga und berührten nun meinen Schwanzkitzler der gar keinen richtigen Platz mehr im Tanga hatte, er befreite ihn aus dem zu eng gewordenen Tanga, ging in die Hocke und führte sich nun meinen Mädchenschwanz in seinen Mund ein den er dann auch schön geblasen hat. Das ganze ging noch eine Weile so, er fing an seinen Schwanz zu wichsen und auch ich wichste nun meinen Schwanzkitzler, plötzlich begann seiner zu spritzen und als ich sein Sperma so sah kam auch bei mir der Samenerguss, alles was von meinem Sperma zwischen meine Finger lief leckte ich vor seinen Augen ab. Er zog sich als wir fertig waren seine Hose wieder hoch und ging, ich zog mich um und fuhr auch nach Hause. Es erregt mich sehr wenn mich andere Männer die homosexuelle Kontakte suchen so als Frau gekleidet sehen, wenn sie dadurch erregt werden und Sex mit mir wollen den sie soweit sie mir gefallen dann auch bekommen. Zu gern möchte ich nur noch als Frau mich solchen Männern dort zeigen, sie in Erregung bringen bevor ich mich sexuell mit ihnen einlasse. Bei Benutzung eines Kondoms lasse ich mich natürlich gern auch in meinen Po nehmen und zärtlich ficken, keinesfalls aber grob oder gar brutal. Da ich es nicht unbedingt gern in einem Gebüsch stehend tue versuche ich sie auch zu mir einzuladen, mit zu ihnen zu gehen oder es im Auto zu tun, da das selten gelingt tue ich es dann auch dort im stehen im Gebüsch da ich zu geil darauf bin als ganz verzichten zu wollen. Ganz offen gestanden, wenn ich jedes mal meine Erinnerungen so nieder schreibe von meinen Erlebnissen mit einem Mann bekomme ich geile Gefühle und möchte am liebsten gleich wieder Frauensachen anziehen und mir einen Sexpartner suchen dem ich einen blasen kann, der meinen bläst und der mich dann auch fickt, auf Wunsch ficke ich natürlich auch.

Diese und die folgenden Bilder entstanden alle nach meiner Ehe, ab 1999.

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Sex mit Wolfgang L., Bruder einer Frau mit der ich nach meiner Ehe mal zusammen war


Mit Wolfgang L., dem Bruder von Birgit, kam es am 07.07.2004 bei Birgit in der Wohnung in ihrem Beisein zum gegenseitigen Oralsex. Wir hatten uns mit Zustimmung von Birgit bei ihr getroffen, ich fuhr von zu Hause aus schon völlig als Frau gekleidet und geschminkt zu Birgit wo ihr Bruder auf mich wartete.
Wolfgang und ich begannen uns zu verwöhnen da saß Birgit noch dabei, später dann zogen wir uns in ein anderes Zimmer zurück wo wir uns weiter gegenseitig mit dem Mund verwöhnten. Wolfgang behielt meinen Schwanzkitzler in seinem Mund als ich kam, er schluckte auch alles, leider kam er nicht zum Samenergus, er hatte zuvor ein wenig zuviel bei Freunden die er besuchte getrunken, hätte seinen Samenergus auch in meinem Mund zugelassen und es geschluckt. Nachdem wir fertig waren unterhielten wir uns noch etwas, auch mit Birgit, dann fuhr ich nach Hause.

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Sex mit Andrea TV aus Augsburg bei ihr zu Hause


Bei Travesta lernet ich eine Andrea-TV aus Augsburg kennen, ich hatte direkt nach jemanden aus Augsburg oder Umgebung gesucht weil ich da zu der Zeit arbeitet und am 23.07.2006  trafen wir uns erstmal bei Ihr zu Hause.
Wie besprochen fuhr ich ganz normal gekleidet zu Ihr, hatte aber schon meine Frauensachen unter meiner normalen Kleidung, bei Ihr angekommen zeigte Sie mir ihr Schafzimmer, wo ich meine Tasche abstellte, meine normale Kleidung auszog, darunter trug ich ein hellblaues Miniklkeid, darunter einen schwarzen im Schritt offenen Tanga mit Strapshaltern, einen dazugehörenden BH und Strümpfe, zog mir noch silbergraue hohe Sandaletten an und setzte mich so zu ihr ins Wohnzimmer. Zunächst unterhielten wir uns und tranken dazu ein Bier, ich saß so das sie meinen Schwanzkitzler etwas sehen konnte, nach etwa 45 Minuten gingen wir gemeinsam bei Ihr duschen, in ihrer Wanne stehend berührte ich erstmals mit meinen Händen ihren leicht erregten Schwanzkitzler, ich zog ihr die Vorhaut zurück, wusch ihre Eichel, ging in die Hocke, küsste ihre immer praller werdende Eichel und führte sie mir schließlich in meinen Mund ein, ganz tief nahm ich ihren Schwanzkitzler in meinen Mund, ich konnte dabei richtig spüren wie er immer steifer wurde, ja auch ein leichtes Stöhnen hörte ich von Ihr. Ich stellte mich dann wieder, wusch mich fertig und spürte dann auch ihre Hand an meinem schon steifen Schwanzkitzler. Als wir uns gewaschen hatten drehte ich mich mit dem Rücken zu ihr,  ich beugte mich dann mit meinem Oberkörper weit nach unten worauf sie mit ihren Fingern meine Pomuschi streichelte, nahm dann ihren Schwanzkitzler und führte ihn an mein Pofötzchen. Ihre mittlerweile sehr prall gewordene Eichel konnte ich nun an meiner geilen Pofotze spüren, sie presste ihren Schwanz etwas dagegen was ich mit einem Gegendruck erwiderte, drang nun ein wenig in mich ein und fickte mich etwas, dann duschten wir uns nochmal kurz ab, gingen in ihr Wohnzimmer und zogen uns wieder an. Außer dem Kleid zog ich alles wieder an, auch sie zog sich einen BH, Tanga, Strapse, Strümpfe und Pumps  an, so setzten wir uns dann nebeneinander und rauchten eine Zigarette. Wir unterhielten uns wobei ich meine Hand in ihren Schritt führte, auch ihre konnte ich in meinem spüren, als wir fertig geraucht hatten führte ich meine Hand unter ihren Tanga, holte ihren schönen steifen Schwanzkitzler hervor, beugte mich über sie wobei ich ihre Vorhaut zurück zog, leckte erneut über ihre Eichel und führte ihn mir schließlich abermals tief in meinen Mund ein. Während der ganzen Zeit wichste Andrea meinen Schwanzkitzler der auch sehr steif war, dann tauschten wir, ich wichste ihr Ihren und sie blies meinen Steifen, wir waren total geil und unsere Schwanzkitzler völlig steif. Dann stand Andrea vor mir, zwischen meinen Beinen, ihr Schwanzkitzler wieder in meinem Mund, ich nahm ihn heraus und führte ihn an meinen  Brüste wo sie ihn an meinen Brustwarzen rieb, es war ein unheimlich geiles Gefühl. Nun legte ich mich auf den Rücken, spreizte meine Beine nach oben auseinander, sie zog sich ein Kondom über ihren Schwanzkitzler, führte ihn dann an meine fickgeile Fotze und drang tief in sie ein. Nachdem sie mich so eine Zeit lang geil gefickt hatte zog sie Ihn wieder raus, setzte sich neben mich worauf ich über sie stieg, ihren Schwanzkitzler erneut an mein anales fickgeiles Fötzchen führte um ihn mir auf ihr sitzend nochmal einzuführen und auf ihr zu reiten, leider wurde nichts daraus da er plötzlich abschlaffte. Sie zog dann das Kondom ab, ich blies sogleich ihren wieder steif und obwohl er steif war klappte es nicht das sie mich nochmal ficken konnte. Ich lag dann mit gespreizten Beinen auf dem Rücken und wichste meinen Kitzler, sie stand zwischen meinen  Beinen und wichste ihren, obwohl ihrer auch steif und sie geil war schaffte sie es nicht zu spritzen. Sie forderte mich dann auf meinen zum spritzen zu bringen in der Hoffnung das es dann auch bei ihr geht, ich war so geil das ich kein Problem hatte zu kommen, mein Sperma ergoss sich über meinen Körper, aber auch das half leider nichts, sie kam einfach nicht und gab dann auf. Wäre sie gekommen so hätte sie ihr Sperma auch auf mich spritzen können, gewollt habe ich es. Beim Sex mit ihr war ich so geil das ich wahrscheinlich als ich ihren wieder steif blies ihn sogar im Mund behalten hätte wenn sie dabei gekommen wäre, Lust hätte ich gehabt und geil genug war ich auch dazu. Vielleicht klappt es ja beim nächsten sexuellen Kontakt mit ihr das sie auch zum Samenerguss kommt, wäre sehr schön und geil.

046 Zweiter Sex mit Andrea TV in Augsburg

Sonntag den 20.08.2006 hatte ich erneut Sex mit Andrea, dieser TV aus Augsburg die ich bei Travesta kennen gelernt hatte.
Bei Andrea angekommen zog ich meine Männerkleidung aus, darunter hatte ich bis auf Schuhe komplett Frauensachen an, zog mir noch hohe Frauenschuhe an und setzt mich so zu Ihr ins Wohnzimmer. Nun unterhielten wir uns, schauten auch nochmal ins Internet bei Travesta und dann ging ich ins Bad duschen. Nach dem duschen zog ich mir frische Frauensachen, die ich in der Tasche mit hatte an, schminkte mich, legte Schmuck an und setzt mich so zurecht gemacht wieder ins Wohnzimmerneben Sie. Ein wenig unterhielten wir uns noch, dann begannen wir uns gegenseitig im Schritt zärtlich zu streicheln wobei Andrea meinen und ich ihren Schwanzkitzler aus dem Höschen raus und unter dem Kleid hervor holten. Sie begann dann auch sofort meinen zu blasen, dabei wurde mein Ladyschwanz natürlich immer steifer und auch ich ließ nun ihren Schwanzkitzler immer steifer, sehr geil und hart war Ihrer dann. So unheimlich steif wie ihr Mädchenschwanz nun war, zog Sie sich ein Kondom über, ich legte mich in der Zeit so auf den Rücken das Andrea nun zwischen meinen gespreizten Beinen stand, schob mir meinen Tanga am Pofötzchen etwas zur Seite und hob meine Beine wobei ich sie noch weiter öffnete. Sie führte nun ihren geilen steifen Kitzler an meine sich sehr darauf verzehrende Pomuschi, drang in mich ein und fickte mich unheimlich geil, so geil das ich ihren Schwanzkitzler noch tiefer in mir spüren wollte und so griff ich ihren Po und presste Sie noch fester an mich ran, dabei erwiderte ich heftig ihre Bewegungen. Irgendwann währen Sie mich so wunderschön fickte, sagte ich zu Andrea das wenn Sie kommen sollte, ich ihr Sperma sehr gern auf meinem Ladyschwanz haben möchte, daraufhin zog Sie ihren Schwanz wieder aus mir, ich zog sogleich das Kondom von ihrem Steifen, legte mich wieder auf den Rücken und wichste meinen Schwanzkitzler. Auch Andrea wichste sich Ihren zwischen meinen Beinen stehend weiter, ich streichelte und massierte dabei ihre Eier und forderte Sie immer und immer wieder auf mir ihr Sperma auf meinen Schwanzkitzler zu spritzen, beide wurden wir dabei immer erregter. Plötzlich fing Sie an zu stöhnen, ihr Sperma spritzte aus ihren geilen Kitzler aus meinen Ladyschwanz und auf meine Hände, was mich unglaublich erregte. Andrea ihr Sperma auf meinen Händen und meinem Schwanz zu spüren, machte mich so sehr geil das auch ich als Sie fertig war abspritzte, als sich meine Geilheit entlud zuckte mein ganzer Körper und ich stöhnte dabei sehr, Andrea sagte dabei immer wieder, ja spritz dein Sperma zu meinem, ja spritzt es dazu, was ich nur zu gern auch tat.
Nachdem wir Beide unseren Orgasmus, unseren Samenerguss hatten, wischte ich unser Sperma etwas von meinem Körper, dann gingen wir nochmal bei Travesta rein, danach wusch ich mich und fuhr zu meinem Stellplatz schlafen.

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Sexerlebnis vom 18.07.2018 am Rhein in Köln


Vor einigen Wochen habe ich im Internet nachgesehen wo man in Köln als Mann hingehen kann wenn man Sex mit einem Mann sucht, bin da auch in der Nähe wo ich übernachte fündig geworden und habe mir diesen Ort mal angesehen. Am 15.07.2018 nun war ich erneut an diesem Ort, da entdeckte ich zufällig auch den Strandabschnitt am Rhein an dem nackte Männer liegen, ich ging zu meinem Auto, nahm eine Decke sowie ein Handtuch und ging zurück um mich ebenfalls da nackt hinzulegen. Für den Fall das es zum Sex kommen würde, hatte ich auch Kondome und Gleitgehl dabei. Da es schon nach 20 Uhr war, waren nicht mehr viele Männer da, von denen die noch anwesend waren, war einer mit dem ich, hätte er es gewollt und mir auch gezeigt das er Sex mit mir möchte, bereit gewesen wäre da sexuell mit ihm zu verkehren, leider ging er nicht lange nachdem ich dort eintraf. Auch am Montag, Dienstag und Mittwoch ging ich nach der Arbeit, nachdem ich mich frisch gemacht hatte zu diesem Strand, Montag lag ich dort einfach nur nackt da, Dienstag setzte plötzlicher Regen ein, worauf ich ging und am Mittwoch kam es dann da nach etwas über 11 Jahren erstmals wieder zu sexuellen Handlungen mit einem Mann.
Es lage da als ich ankam ein paar Männer am Strand, so recht sagte mir aber keiner zu, fast alle hatten einen Bart, worauf ich absolut nicht stehe, mit keinem dieser Männer hätte ich es zum Sex kommen lassen. Nach einer Weile die ich da lag, kam ein dunkelhäutiger Mann, Inder oder so, normal gekleidet und sah teilnamlos auf den Rhein, bei sich trug er eine Wasserflache, er saß etwas vor mir auf einem Holzstück, ich spielete etwas an meinem Schwanz, später ging er wieder. Nach einer Weile kehrte er zurück, setzte sich in etwas größerer Entfernung hinter mich auf einen Baumstamm und beobachtet die Umgebung, ich lag auf meiner Decke, abermals spielet ich an meinem Schwanz, wusste aber nicht ob er es sehen kann, also stand ich auf und streichelte mich ihm zugewand zwischen meinen Beinen, drehte meinen Po zu ihm und streichelte auch diesen. Immer wieder wenn ich glaubte das er rüber sah, führte ich meine Hand an meinen Schwanz, zog meine Vorhaut für ihn sichtbar zurück, glitt mit meinem Finger über meine Eichel, führte dann meine Hand zum Mund und leckte den Finger ab. alles so das er es sehen kann. Wieder stand er auf, ging an mir in etwas Abstand vorbei weiter runter an den Rhein, da stand er eine Zeitlang bis er sich erneut auf das Holz vor mir setzte, immer wieder spielte ich an meinem Schwanz das er es sehen kann wenn er sich umdreht. Nun stand ich erneut auf, lief da etwas in seiner Nähe hin und her, gerade so das er mich aus dem Augenwinkel sehen kann, wenn er dies möchte, etwas später legte ich mich wieder auf meine Decke, mal mit ausgestreckten Beinen, mal mit angezogenen, leicht gespreizten Beinen, aber immer mit meiner Hand mich im Schritt streichelnd und ich versuchte immer mal raus zu bekommen ob er sich umdreht, konnte aber nicht wirklich festellen, nur soweit das er sich zwar nicht ganz, aber schon seinen Kopf recht weit seitlich drehte. Abermals stand er nun auf, ging recht nah an mir vorbei nach oben, blieb aber ganz in der Nähe halbschräg oberhalb stehen, ob er mich beobachte konnte ich nicht sehen, ich selber aber hatte inzwischen so große Lust auf einen Schwanz, da dieser Mann recht dunkehäutig war, ich schon seit langem mal einen solchen Schwanz berühren und verwöhnen wollte, war meine sexuelle Lust den Schwanz diese Mannes verwöhnen zu wollen umso größer. Ich lag mit geschlossenen Augen und leicht gespreizten Beinen da, in der Hoffnung das er mich beobachtet, streichelte ich noch intensiver meinen Schwanz, bewegte meine Vorhaut hin und her, so das er auch meine Eichel sehen kann und streichlete auch meine Hoden. Plötzlich konnte ich bemerken das er sich neben mich auf meine decke setzte, ich öffnete die Augen und sah das er seine Hose öffnete und sie etwas nach unten zog. Sofort führte ich meine Hand an seinen Schwanz, auch er streichelte meinen, dann bewegte ich meinen Kopf in seinen Schritt und nahm seinen Schwanz in meinen Mund, er war nicht sehr groß, aber die schwarze Haut und die dunkle Eichel machten mich geil, so das ich ihn ganz tief in den Mund nahm. Ich konnte sehen das es ihm sehr gefiel, geil machte, ich lag schon ganz zwischen seinen Beinen, dann sorgte er selber dafür das ich seinen Schwanz wieder aus dem Mund nahm, ich wichste seinen weiter, streichelte über seine Eichel und genoss es als er seinen Orgasmus bekam. Sein Sperma lief auf meine Finger, immer wieder strich ich mit meiner Handfläche über seine Eichel und seinen Schwanz, so das sie voll mit seinem Sperma ist, dann führte ich sie an meinen Schwanz, zog meine Vorhaut ganz zurück und massierte mit seinem Sperma an meinen Fingern meine Eichel, es war so geil, ich liebe fremdes Sperma auf meinem Schwanz und an meiner Eichel sehr. Nach einer Weile dann spürte ich seine Hand an meinem Schwanz, er wichste ihn bis auch ich endlich meinen Samenergus bekam, auch er hatte dann mein Sperma an seinen Händen. Nachdem auch mein Orgasmus vorüber war, machte sich Jeder sauber, er zog seine Hose wieder hoch, verabschiedete sich und ging, ich packte mein Zeug zusammen und verlies ebenfalls den Strand. Es war sehr schön nach etwas mehr als 11 Jahren endlich wieder einen Schwanz berührt, im Mund gehabt und zum spritzen gebracht zu haben, ich weiß nicht was wohl geschehen wäre wenn er nicht bevor er kam selber dafür gesorgt hätte das ich seinen Schwanz wieder aus dem Mund nehme, sehr wahrscheinlich ist das ich wohl weiter gemacht hätte und dabei wohl seinen ersten Spritzer Sperma in meinen Mund bekommen hätte, entsetzt oder sauer wäre ich deswegen allerdings nicht gewesen, wohl eher das ich noch geiler geworden wäre und alles Sperma in mneinem Mund aufgenommen hätte. Ich werde solange ich da arbeite immer wieder an den strand gehen, vielleicht aber auch mal andere Orte aufsuchen wo man Männer zum Sex treffen kann unbd wenn einer der mir gefällt Sex mit mir möchte, dann lasse ich es auf jeden Fall dazu kommen, auch Kondome habe ich mit und ich werde dafür sorgen das ich auch endlich wieder einen Schwanz in meiner Pomuschi spüren kann.

Yvonne Straube trans und homosexuell